Zwei Jugendliche ziehen durch ihr Heimatdorf und töten ein Ehepaar auf brutalste Weise. Tagelang sucht die Polizei nach einem Motiv für die Bluttat. Aber es war nur eine Frage der Zeit, bis zumindest die Medien die Schuldigen ausgemacht haben. Wieder einmal waren es “Killerspiele” und “Gewaltvideos”. Doch für Kenner der diesmal zitierten Titel wirken die Berichte wie Satire über die man lachen könnte, wäre es nicht ernst gemeint. BILD und auch viele andere Tageszeitungen überbieten sich mit wilden Spekulationen und schrecken auch vor Verfälschung der Geschehnisse nicht zurück. Die wirklichen Ursachen bleiben dabei wohl wieder auf der Strecke.
Kaum war die Bluttat geschehen, dauerte es nicht lange, bis die von der Spieler-Community berfüchteten Spekulationen in den Medien die Runde machten. Die Bild-”Zeitung” wusste es mal wieder am Besten und log dabei am Frechsten:
Die Idole der Jungen: „Sephiroth“, der mit seinem Langschwert unschuldige Bewohner tötet. Und „Reno“, der den Anführer der Guten killen soll. Die Computerfestplatten der Täter wurden beschlagnahmt. Am Tatabend sollen sich die Killer mit den Spielnamen angeredet haben. Wollten sie sein wie ihre Vorbilder, ohne Gnade töten, wie sie es schon hundertmal am PC geübt hatten? Quelle: Bild.de
Abgesehen davon, dass die von der BILD-”Zeitung” angeprangerten “Killerspiele” auch im unternehmenseigenen Online-Shop käuflich zu erwerben sind, widerspricht die 15-Jährige Eyleen die von den Tätern während der Bluttat als Geisel festgehalten wurde, den Behauptungen. Rollenverteilungen aus Computerspielen habe es nicht gegeben, so das Mädchen in einem Interview in Stern TV. So schreibt auch Spiegel Online:
Laut Eyleen haben sich Felix D. und Torben B., die in der Jugendhaftanstalt Neustrelitz in Untersuchungshaft sitzen, nicht mit Figurennamen angesprochen. Quelle: Spiegel Online
Interessant auch, wie die Medien abwechselnd von einem Videofilm und Computerspiel sprechen und sämtliche Inhalte durcheinander würfeln: So geben Zeitungen wie die Rheinische Post oder die FAZ nur die BILD Behauptung weiter, die Täter seinen Fans des Computerspiels “Final Fantasy VII” gewesen. Die Berliner Morgenpost machte daraus “Final Fantasy II” und spricht von “Kämpfen auf einem fiktiven Planeten Gut gegen Böse mit meterlangen Schwertern und dreiläufigen Pistolen.” Kaum zu glauben, dass ein erstmals 1988 in Japan erschienenes und mit gleicher Grafik 2003 auch in Europa neu aufgelegtes Computerspiel mit dementsprechend vorsintflutlicher Grafik ein Killerspiel sein soll.

Wohl eher Kinderspiel als Killerspiel. Screenshot aus Final Fantasy II
dpa macht aus Kinderfilm ein “Gewaltvideo”
Dagegen berichtet der Nachrichtensender n-tv, die Täter hätten den Computeranimationsfilm “Final Fantasy” vor der Tat geschaut. n-tv stützt sich dabei auf Aussagen der Geisel in dem Stern TV Fernsehinterview. Dabei verrät n-tv aber nicht, von welchen der beiden Trickfilme eigentlich die Rede ist. “Final Fantasy: The Spirits Within” (2001) oder “Final Fantasy VII: Advent Children” (2005). Es war der Zweite, aber das ist auch egal: Beide Filme sind ab 12 Jahren freigegeben und weniger gewalttätig als eine gewöhnliche Vorabend-Krimiserie. Umso skurriler wirkt so die plumpe Behauptung der Nachrichtenagentur dpa vom “Gewaltvideo Final Fantasy”, dass so auch in der Kölnischen Rundschau und wohl vielen anderen Tageszeitungen auch ungeprüft verbreitet wurde. Ob die verantwortlichen Redakteure auch Tom & Jerry für einen Splatterfilm halten?
Die Spielewelt wundert sich schon, warum nicht wieder der in solchen Fällen gern genannte Egoshooter Counterstrike als Ursache allen Übels herangezogen wird. War es doch so ziemlich das einzige “Gewaltspiel”, dass der Tagespresse bekannt schien. Aber vielleicht brauchten die Medien einfach mal einen neuen Titel. Es kann ja nicht nur einen geben.
Allerdings gibt es von dem Computerspiel Final Fantasy VII ebenfalls unterschiedliche Versionen auf dem Markt. Auch davon ist in der Tagespresse nichts zu lesen. Sicherlich weil es die betreffenden Redakteure nicht einmal wußten. So gibt es einmal das Rollenspiel “Final Fantasy VII” (Altersfreigabe ab 12) und dann die inhaltliche Fortsetzung als Ego-Shooter “Final Fantasy VII – Dirge Of Cerberus” (Altersfreigabe ab 16).

Auch Final Fantasy VII sieht nicht gerade wie ein Killerspiel aus
Im Letzteren schlüpft der Spieler jedoch in die Rolle des Vincent Valentine und keinen “Sephiroth mit Langschwert” wie die BILD behauptet. Valentine tritt in dem Spiel gegen eine zwielichtige Militärorganisation an. Das klassische “Gut gegen Böse” also, wie es in so ziemlich jedem Spiel vorkommt – nicht Böse gegen Gut, wie BILD es darstellt. Nach Aussage der BILD kann es sich also nicht um das Actionspiel gehandelt haben. Hat also ein primär auf strategische Elemente aufbauendes Computerspiel für Kinder ab 12 Jahren aus den Jugendlichen blutrünstige Killer gemacht? Wohl kaum!
Echte “Fans” der Final Fantasy-Reihe sind von der Nachfolge-Version im Allgemeinen übrigens weniger begeistert, da der Hersteller mit “Dirge Of Cerberus” erstmals das Genre des Rollenspiels verlassen hat, und statt auf Strategie- auf ein mittelmäßiges Actionspiel setzte. Weder die Filme noch die Computerspiele der Final Fantasy Reihe waren jemals der Gewaltverherrlichung verdächtigt. Ob die verfassenden Journalisten überhaupt gewußt haben, wovon sie sprechen, darf spätestens nach genauer Studie der Materie getrost bezweifelt werden.

Das von Final Fantasy-Fans eher als mittelmäßig bezeichnete Actionspiel “Dirge Of Cerberus” kommt auch nicht gerade überaus blutrünstig daher.
Aber während die Boulevard- und Tagespresse unreflektiert mit dem Thema umgehen und Spekulationen Vorschub leisten, urteilen Fachmagazine da schon kritischer. So stützt sich das Wirtschaftsmagazin CIO-Online lieber auf die Aussagen der Ermittlungsbehörden als auf Vermutungen von Nachbarn, wie es die Netzeitung getan hat. Dazu die zwei folgenden Auszüge:
Auslöser für die Bluttat von Tessin mit zwei Toten war nach Erkenntnis des Kriminologen Christian Pfeiffer möglicherweise ein Konflikt der Täter mit dem Sohn des getöteten Ehepaars: Quelle. CIO-Online
Anwohnern zufolge stammt einer der Jugendlichen aus einer unauffälligen Familie in Tessin und galt als nett, höflich und hilfsbereit. Er sei sehr gut in der Schule gewesen und Gewalt immer aus dem Weg gegangen, sagte ein jugendlicher Dorfbewohner. Allerdings habe er auch Gewaltspiele gespielt. Quelle: Netzeitung.de
Warum gerade in der Tagespresse gerne mit dem “Killerspiel” argumentiert wird, und dabei grobe Vereinfachungen oder Fehler in der Beschreibung der genannten Titel an der Tagesordnung sind, kann wohl nur noch damit erklärt werden, dass die Verfasser längst fernab der Generation der Computerspieler sind. Zugegeben, die Materie ist komplex und die Redakteure haben heute nicht mehr die Zeit für sorgfältige Recherche. Da wird abgeschrieben und kopiert, weitergegeben und zitiert. Stille Post statt Journalismus. DPA schreibt, und alle tippen ab…
Die mittlerweile rund 20 Millionen begeisterten Computerspieler in Deutschland fühlen sich angesichts der in der Presse vorgebrachten Behauptungen wie vor den Kopf gestoßen. Final Fantasy “ein” Killerspiel? Es gibt vierzehn Spiele dieser Reihe und zwei Filme. Keines davon ist jemals in den Verdacht der Blutrünstigkeit gekommen.
Zwangsläufig erinnert man sich an den Ausspruch von Comedian Dieter Nuhr “Wenn man von etwas keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!”. 20 Millionen Computerspieler, davon ist ein Drittel über 30 Jahre alt, sind auch 20 Millionen potenzielle Zeitungsabonnenten. Ob die Realitätsferne mancher Medien auch mit der Verweigerung der jüngeren Generation zu tun hat, eine Tageszeitung zu lesen? Da wünscht man sich, ein verantwortlicher Redakteur hätte sich wenigstens einmal an den Computer gesetzt und google benutzt.
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Jupp.
Das ist totaler schwachsinn!!! Ich hab fats alle spiele gespielt und mich eher um die Geschichte gekümmert!!!! Im “dirge of Cerberus” gehts nur um Vincents Vergangenheit!!! Von wegen Gewaltvideos!!! Was ist dann mit Resident Evil?? Das ist nicht gerade hamlos!!
Ich spiele auch Final Fantasy und habe bisher noch nich versucht, jeden zweiten, der mir begegnet “abzuballern”! Das ist doch alles nur Unsinn.
Also ich find das ist totaler Müll, was die da in der Zeitung schreiben, denn Final Fantasy ist und bleibt ein Rollen- / Strategiespiel. Und ist auf jeden Fall weniger bzw. genauso gewalttätig wie jede Gerichtsshow im Fernsehn.
Grandios geschrieben !
Hier wird mir aus der Seele gesprochen.
Keiner dieser zwielichtigen Redakteur Wanna-Bes hat auch nur eine Sekunde Final Fantasy VII gespielt.
Mir kommt es so vor , als ob es das Erste ist, nach einem Kapitalverbrechen von Teenagern und Twens, den Computer der Täter zu durchsuchen. Keine Frage über mögliche Probleme, sei es Schule oder andere “Lapalien”. Das wäre ja zu normal und alltäglich und würde vielleicht die Millionen Eltern in Deutschland verprellen.
Denn die lesen natürlich viel lieber eine Zeitung, in der steht, dass nicht schlechte oder keine Erziehung, sondern ein Computerspiel schuld ist an solchen Taten.
In einer Umfrage haben über 60% der Teenager in Deutschland angegeben, dass sie nicht mit ihren Eltern über ihre Probleme reden können, da diese keine Zeit für sie hätten.
Ich traue mich wetten, dass nicht mal 10% der dt. Eltern wissen, was auf dem Rechner ihrer Kinder ist. Und 5% die sich mit dem Hobby “Videospiele” ihrer Kinder ernsthaft auseinandersetzen.
Würden sich einige Reporter mit dem “Killerspiel” Final Fantasy 7 ausneinandersetzen, würden sie sehr schnell erkennen, dass dieses Spiel auch einige sehr interessante und lehrreiche Storyanteile hat, wie z.B. die Ausbeutung eines Planeten und die Folgen (Shinra), Aufopferung für seine Freunde (Aerith) oder , dass der Schlüssel zum Erfolg ist, sich nicht zu verstellen, man selbst zu sein und seine Vergangenheit zu akzeptieren (Cloud).
Bei stumpfsinnigen Ballerspielen ala Counter Strike kann ich ja eine negative Einstellung noch teilweise verstehen, doch bei einem so großem Kunstwerk wie Final Fantasy VII verstehe ich die Welt nicht mehr und vor allem die Zeitungen, die diese “Journalisten” einstellen.
Das beste ist, einige von diese subjektiven Hetzern bezahlen wir für objektiven Journalismus mit den GEZ Gebühren. Wenn ich mir so die Frontal Berichte ansehe wird mir übel und die Frage drängt sich auf, warum man heute eigentlich noch Abitur und Studium für den Berufsstand Journalismus benötigt.
Ich hab Teil 7 gespielt und hab jetzt Angst vor mir selbst..
Na ja, wenn dir einer ans Leder will, kannst du jetzt wenigstens sagen:” Ich hab Final Fantasy 7 gespielt.”; woraufhin er “Bitte töte mich nicht!” schreiend davonläuft…
Ich stimme dem Artikel 100%ig zu.
Auch ich habe FF7 gespielt und obwohl Sephiroth mein Lieblings-Chara ist, bin ich selbst kein wenig gewalttätiger als vorher.
Allerdings: bei solchen Berichten würde ich den Journalisten gerne mal das Brett vom Kopf reißen, dass sie ständig bei sich tragen.:-P
Ich hab Final Fantasy VII gespielt.
Was denn daran so blutrünstig?
Lol Killerspiel FF7 @Bildzeitung: wenn man keine ahnung hat einfach mal die fresse halten ;-)
Blutrünstig LOL besigte gegner vepuffen man ^^
ich piss mir gleich ein vor zorn auf die bildzeitung.
die labern nur scheiße
z.b.: “Dubledore aus harry potter ist laut der Autorin Schwul”
ich behaupte das die zu killern wurden weil sie meensweaper auf den pc hatten. so einfach geht das.
HMMM das is ja eigentlioch ma die höhe
wieso wird ganz urplözlich die Final Fantasy reihe als “KILLERSPIEL” angesehn es gibt kein spiel wo man nicht mindestens ein monster oder sonstwas besiegen muss
dann müsste mario und die ganzen alten spiele ebenfalls als “KILLERSPIEL” eingestuft werden -.-
das bringt einen in rage … eines der besten spiele das je entwickelt wurde wird so in den dreck gezogen
SCHEIß BILD ZEITUNG
Final Fantasy VII soll ein Killerspiel sein? Diese Journalisten haben doch eines an der Waffel! Final Fantasy ist überhaupt nicht gewalttätig, besonders dann nicht, wenn man es mit anderen Spielen vergleicht.
So ein geniales Spiel in den Dreck zu ziehen.. *murmel* eine Frechheit
oh man wer denkt sich denn den mist aus final fantasy 7 isn killerspiel gut denn bin ich der kaiser von china xD
Dumbledore ist zwar wirklich schwul *g* aber Final Fantasy trotzdem ganz sicher kein Killerspiel. Ich hab auch einen Lachkrampf bekommen, als ich den Artikel ‘damals’ in der Zeitung gelesen habe. Einfach nur erbärmlich, was unsere Journalisten für Arbeit in Sachen Recherche leisten, tztztz. Und im Endeffekt trifft es nur die armen Normalos unter den Zockern. Von meiner lieben Mutter kam auch sogleich ein schockiertes ‘Du spielst das doch nicht etwa auch?!!’, was zu einem erneuten Lacher meinerseits führte. Ich habe einen Kumpel, der daraus seinen persönlichen Witz gemacht hat und von nun an die Welt der leichtgläubigen sogennanten Autoritäten von erwachsenen Menschen verarscht – Er zielt die ganze Zeit mit irgendetwas auf Leute, plaudert fasziniert über Killerspiele, zerplatzende Köpfe und ähnliche Dinge, woraufhin ihn jedesmal alles entgeistert anschaut und schon als potenziellen Amokläufer von der Schule werfen will. Derweil hat er erst kürzlich alles daran gesetzt, vom Bund ausgemustert zu werden – er würde nie im Leben eine Waffe auch nur anfassen. Ich denke diese Ironie gefällt ihm sehr^^
Und wenn ich nun schon beim Thema Amokläufer bin, so halte ich eher folgenden Typ Mensch für weit gefährlicher: Außenseiter, immer freundlich zu aller Welt, aber entweder ignoriert oder aufs Ärgste und Brutalste gemobbt von Gleichaltrigen. Flüchtigt sich so jemand in ein sog. Killerspiel (aber bitte eines, das den Namen verdient *hust*) so tippe ich dann auf ‘Mittel zum Zweck’. Jahrelang aufgestaute Wut auf die eigene bemittleidenswerte Existenz und die ‘Verursacher’ (Lehrer, Mitschüler usw.) sucht nach einer ‘Entladungsmöglichkeit’ – dem Amoklauf. Das Killerspiel ist das Abhärtungstraining. Aber der Wille – der Gedankengang ‘Eines Tages knall ich euch alle ab, ihr werdet schon sehen, dann bin ich der Strake’ muss viel früher entstehen. Aber was die diese beiden Jungs aus dem legendären Zeitungsartikel, um den es hier eig. ging, geritten haben könnte… Ich nehme an, ebenfalls Frustration, vielleicht anderer Art, aber ähnliche Gefühle. Leider sieht die Jugend von heute die Welt sehr schwarz und Perspektivenlosigkeit ist allgegenwärtig. Nunja, selbst mit Perspektive ist es eine Art Lustlosigkeit. Mitunter auch der Grund, warum man sich jedes Wochenende totsaufen geht. Es hängt eben alles zusammen – Aber unsere herzallerliebsten Politiker machen es sich lieber einfach: Verbietet die bösen Killerspiele! Die sind an allem schuld!!! Da fällt mir doch ein, genau das nahmen wir gerade in Deutsch durch: Königin Elisabeth I. in Schillers Maria Stuart redet sich ebenso ein, mit ihrer Gegnerin all ihre Probleme aus der Welt schaffen zu können. Nur leiderleider denkt der Mensch da irgendwie falsch.
diese seite muß unbedingt an viele ahnungslose geschickt werden um ihnen die augen zu öffnen
viele jurnalisten denken wie Ritta Kimmkorn (Harry Potter Bücher),,es wird nur das gebraucht was die leser lesen wollen auch ohne wahrheit´´
Wenn ihr wirklich etwas gegen diese Art des Publizismus tun wollt, kauft einfach keine Bildzeitung mehr! Wir sind ja nicht die erste Generation, die sich damit auseinandersetzen muss, siehe Berthold Brecht: Die Verlorene Ehre der Katharina Blum. Meines Erachtens gehört die Bildzeitung, genauso wie alle anderen Sensationsmedien verboten!
Na vor aller Aufregung auch noch den falschen Autor genannt: Natürlich meinte ich Heinrich Böll!
Man wie kommt man nur auf son mühl.ff als killerspiel ab zustempeln.die leute haben echt ahnung von wurst.
Ich habe jeden teil Final Fantasys gespielt und jeder teil war nur strategisch weil wenn man nur doof rumgelaufen ist und jeden platt gemacht hat würde man diese spielreihe nicht durchspielen können sie fordert grips geschlichkeit und einen gesunden verstnd. der spieler muss auf kleinste details achten damit er die geschichte versteht. und sephrioth aus ff7 ist an sich selbst gezweifeslt weil er alles falsch verstand nicht richtig interpretierte er war nicht von anfang an ein killer genauso wie reno die bild wird sowieso nur als lügenblatt bezeichnet damit die zeitung jemand kauft müssen sie dafür weiber halb nack posieren lassen gebt der bild keine chance ist meine meinung. Und eines noch final Fantasy 4 ever!!!
Final Fantasy VII is total gewalttgtig XD genau wie tetris, Pokemon und Kirby ^^ so ein schwachsinn ^^
man sollte es mal mit spielen vergleichen bei denen du die gegner abstechen kannst und die gedärme siehst o.o
hauptsache man hat wieder andere leute mit einem titel zum staunen gebracht ^^
die gegner verpuffen wie bei allen anderen FF-spielen auch. Die spiele sind ab 12 und das warscheinlich nur weil die geschichte für 7 jährige zu kompliziert ist, nicht weil es “blutrünstig” ist. Kingdom Hearz ist auch ab 6 und da passiert nichts was nicht brutaler ist vom Kampfsystem her , es ist nur einfacher zu verstehen
final fantasy ist in keinster weise brutal es geht nur um die geschichte deswegen spielen es auch die leute und nicht um jemanden den kopf abzuhacken ^^ wenn jemand killerspiele will, greift er sicher nicht zu final fantasy XD
Ich hab sogar solitair gespielt und hab keine karten phobie ^^
ich würde eher mal sagen das San Andreas brutal ist als FF aber is ja langweilig für die Bild ^^ es liest ja keiner mehr ab dem 67. mal ^^
Für die Final Fantasy Zocker die für killer gehalten werden sollten sich im Emp nach den shirt umschauen mit dem aufdruck
“Ja., ich steh auf killerspiele und nein ich plane keinen amoklauf”
sorry für die tippfehler ^^
omfglmao das kann doch nicht wahr sein nur weil einige dumme menschen die keine zukunft haben scheiße bauen muss dafür nicht final fantasy in den dreck gezogen werden das ist beschiss…..
Guter Artikel – das Thema wird wieder aktuell. Bayerns Innenminister gestern auf BR3:
” … wenn Jugendliche am Computer trainieren, andere Menschen zu ermorden …”
Lächerlich, wenn sich 60+ Jährige über Computerspiele unterhalten …
Gleichzeitig ” … bringen schärfere Waffengesetzte nicht, denn Schützen sind ja nicht alles potenzielle Amokläufer … und das hat ja etwas mit Tradition zu tun … ”
Mich regen solche undifferenzierten Äusserungen in der Öffentlichkeit einfach auf.