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Darth Vader war souveräner

Darth Vader in cool

Die Tageszeitung “taz”, ich kenne sie noch als das kleine linke Blatt, dass niemals Mainstream sein wollte, die Rubrik “Sport” lieber “Körperertüchtigung” und “TV und Fernsehen” lieber “Flimmern und Rauschen” nannte. Gefühlt war die taz ständig vor dem Bankrott und warb daher immer rührend um neue Abonnenten. Sie hat stets überlebt und ist heute aus der deutschen Zeitungsszene nicht mehr wegzudenken. Die “taz” polarisiert. So sehr sogar, dass ihr ein berüchtigter Abmahnanwalt aus München einmal die Domain taz.de streitig machen wollte. Das hatte mich seinerzeit zu einem Kommentar in diesem Blog veranlasst, der mir dann wiederum ein Treffen mit eben diesem Abmahnanwalt vor dem Münchener Amtsgericht bescherte – aber das ist eine andere Geschichte. Jetzt fällt eine taz-Redakteurin selbst als unangenehme Abmahnerin auf. weiter »

Hirndoping für einen “Trendforscher”

Sehr geehrter Herr Urbansky,
Sehr geehrter Herr Jánszky,

bislang habe ich es ja toleriert, dass ich von Ihnen seit einiger Zeit ungefragt und unaufgefordert Pressemitteilungen im Namen der Forward2Business Büro GmbH oder des “Forward2Business ThinkTanks” bekomme. Heute muss ich Ihnen jedoch sagen, dass ich die Art und Weise, wie aktuell für Ihr Buch “2020 – So leben wir in der Zukunft” geworben wird, für höchst unseriös halte. Aufgefallen ist mir dies erst durch zwei identische E-Mails heute (12:47 Uhr und 14:41 Uhr) an mich von  „Jenny Seedorf“, der fiktiven Person aus dem Buch von Herrn Jánszky.

E-Mail von Jenny

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Der Dominoeffekt

Der Dominoeffekt

“Entmachtet”, na und?

Stellen Sie sich einmal vor, Sie werden zum Chef gerufen und der erklärt Ihnen Folgendes: “Hören Sie mal Kollege, sie arbeiten ab sofort nur noch an zwei statt bisher drei Projekten! Das Gehalt bleibt natürlich wie es ist”. Klasse oder? Was würden wohl Ihre Freunde sagen, wenn Sie das hören? “Mensch klasse, weniger Verantwortung bei gleicher Bezahlung. Du Glückspilz.” Auf die Idee, dass dies aber eine Bestrafung sein soll, weil Sie in der Öffentlichkeit rumgepöbelt haben, würde wohl niemand kommen. Im Fall von Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin sollen wir das aber glauben.

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Jede Stimme zählt... wirklich?

Wir kennen doch den Satz: Gehe unbedingt zur Wahl, denn jede Stimme zählt. Im Normalfall stimmt das auch – wenn denn richtig ausgezählt wird. Wir in Deutschland haben da immer noch ein so blindes Vertrauen in unsere Demokratie und “deutsche Gründlichkeit”, dass wir die Wahlergebnisse kaum hinterfragen. Nun verhält es sich aber so, dass gerade die engagierten Wähler der Piratenpartei ganz genau auf die Ergebnisse schauen. Tatsächlich tauchen nun immer mehr “Einzelfälle” auf, bei denen die noch recht übersichtlichen Stimmen für diese Partei in immer mehr Wahllokalen offensichtlich unter den Tisch gefallen sind.

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