Wer Satire findet, darf sie behalten ;-)
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Dass unsere Studenten mit den Universtitäten unzufrieden sind, haben wir ja unlängst in den Medien verfolgen können. Trotz Studiengebühren kaum verbesserte Lernbedingungen. Wo bleibt nur die ganze Kohle, mag man sich fragen. Eine mögliche Antwort auf die Frage hätte ich da bereits: Die Universität Bochum beschäftigt offenbar einen externen Dienstleister um ihre schwer verständlichen Briefe vom Prüfungsamt übersetzen zu lassen. Problem ist nämlich, dass die Studenten mit der Post meist herzlich wenig anfangen können weil diese von grausigen Satzkonstrukten in epischer Länge und unverständlichem “Amtsdeutsch” nur so strotzen. Beim Deutschlandfunk kann man sich zu dem Thema jetzt einen erhellenden Beitrag anhören. Ist ja schön, wenn wir auf diese Weise neue Arbeitsplätze schaffen, aber wie wäre es wenn man den Briefeschreibern einfach mal einen Sprachkurs “Deutsch im 21. Jahrhundert” zugute kommen lässt. Das würde auch anderen Amtsstuben mal ganz gut tun. Spart uns allen Zeit, Geld und bewahrt uns vor Missverständnissen. In der Zwischenzeit empfehle ich zu “vorbezeichnetem Sachverhalt” die Webseite amtsdeutsch.net.
Spiegel Online schreibt heute von dem Ende der “ersten Schweinegrippewelle” und zitiert dabei das Robert-Koch-Institut, das einen Rückkang der Neuinfektionen von 33.000 auf 23.000 in den letzten zwei Wochen vermeldet. Natürlich solle das alles keine Entwarnung sein, es könne ja schließlich noch eine zweite Welle aufkommen. Fazit: 66 Menschen seien in Deuschland bislang an H1N1 gestorben. Auf der anderen Seite gäbe es aber unter den rund 4 Millionen geimpften 15 Menschen, die gleich nach der Impfung gestorben sind. Ein Zusammenhang bestehe jedoch nicht, zitiert der Spiegel eine Sprecherin des Paul-Ehrlich-Instituts. Diese 15 hätten alle unter Vorerkrankungen gelitten. Ok, klingt soweit einleuchtend. Komisch nur, dass die 66 anderen Opfer dennoch der Schweinegrippe zugeordnet werden. Von denen hatten laut Spiegel-Artikel auch die meisten “allerdings Vorerkrankungen”. Ja wie jetzt? Echte DMAX Fans können aufatmen! Die unter der damaligen Co-Geschäftsführerin(!) Katja Hofem-Best eingeführten “Tittensendungen” zu nachtschlafender Zeit, bestehend aus schlüpfrigen “Erotikclips” fliegen wieder aus dem Programm des “Männersenders”. Das hat der seit August alleinige Geschäftsführer Magnus Kaster nun verkündet. Der Dokusender “für die tollsten Menschen der Welt” sah sich herber Kritik aus den Reihen seiner männlichen Zuschauer ausgesetzt, als das Programm des Nachts statt die Tageswiederholungen so beliebter Serien wie “Die Ludolfs” zu zeigen, lieber mit leicht bekleideten Damen aufwartete. Hofe-Best ist nach Angaben des Mediendienstes Kress nun dabei das TV-Format für den neuen Frauensender “FemTV” aus der ProSieben.SAT1 Gruppe zu gestalten. Na, hoffentlich endet der nicht wie damals der Frauensender “tm3″, aus dem dann später der Nachfolgesender “9Live” wurde. Ja genau, der mit dem “Hot Button” der “jetzt gleich, aber wirklich gleich, noch 10 Sekunden, gleich gleich” zuschlägt. “Jetzt noch schnell anrufen. Schnell.” Dann zieht die abgehalfterte Moderatorin vielleicht auch das Oberteil aus… *schauder* Es hat zwar ein paar Wochen gedauert, aber die 30 Euro für mein “gemopstes” Foto auf “Der Freitag” sind angekommen. Damit möchte ich natürlich auch mein Versprechen einlösen und das Geld plus 20 Euro für einen guten Zweck spenden. Für die Verwendung meines Fotos wollte ich ja entweder 30 Euro Honorar oder aber eine direkt an den Empfänger zu überweisende Spende von 50 Euro. Der Freitag hatte sich für die 30 Euro Honorar entschieden. Ausgesucht hatte ich mir den Haiti Kinder Hilfe e.V. in der Hoffnung, dass mein Geld dort gut aufgehoben ist. weiter » |
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