Die im November an die Öffentlichkeit gelangten Daten und privaten E-Mails führender Klimawissenschaftler haben – wie nicht anders zu erwarten – zu erneut heftigem Streit um das wahre Ausmaß des menschgemachten Klimawandels geführt. Auf seiner Homepage meldet sich nun Eduardo Zorita, Klimaforscher am Institut für Küstenforschung in Geesthacht, zu Wort. Er war am vierten IPCC-Bericht beteiligt und auch seine eigenen Mails sowie Diskussionen über ihn sind Teil des CRU-Hacks. In seinem Statement sieht er die Klimaforschung noch vor vielen offenen Fragen. Aber vor allem bemängelt er das verstörende Klima im Umgang untereinander. Von Einschüchterung und subtiler Erpressung ist die Rede. Er warnt Entscheidungsträger davor, die bestehenden Unklarheiten zu verbergen. Zudem stellt er fest, dass es in der Forschung viele gibt, die ihre Ergebnisse unter dem Druck einer “political correctness” anpassen würden um überhaupt gehört zu werden. Zorita fordert, dass Phil Jones, Michael Mann und Stefan Ramstorf von zukünftigen IPCC-Berichten ausgeschlossen werden sollten. Zum besseren Verständnis hier der von mir übersetzte Text aus dem englischen Original:


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