Für den, der es nicht miterlebt hat, ist es eine unvorstellbare Katastrophe. Wenige Sekunden haben am 12. Januar kurz vor 17 Uhr Ortszeit ausgereicht, um das Leben von Millionen von Menschen auf den Kopf zu stellen. Zehntausende sind gestorben, hunderttausende obdachlos, Millionen sehen einer ungewissen Zukunft entgegen. Es sind die vielen unzähligen Schicksale die jetzt erzählt werden um die Katastrophe wenigstens ansatzweise begreifbar zu machen. Doch fernab vom Ort des Geschehens reicht schon ein Fingerdruck auf der Fernbedienung des Fernsehers, um sich des Elends zu entledigen.



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