Wer kommt nach Köhler?

Nach dem plötzlichen freiwilligen Abgang von Bundespräsident Köhler, weil er etwas gesagt hat, was wir alle längst wissen, aber sich keiner laut zu sagen traut, stellt sich nun die Frage, wen wir in 29 Tagen als neuen Bundespräsidenten oder gar neue Bundespräsidentin küren. Doch die Vorschläge, die bislang durch die Medien geistern, lösen in mir kalte Schauer aus. Wolfgang Schäuble? In Internetkreisen liebevoll „Stasi 2.0“ genannt, oder doch lieber Ursula von der Leyen, Miss „Zensursula“ persönlich? Die sind „zum Deutschland repräsentieren“ doch so gut geeignet wie Dieter Bohlen als Sprecher für die Tagesthemen. Nein, ich tendiere da eher zum Vorschlag, die ehemalige Landesbischöfin Margot Käßmann den Job machen zu lassen. Aus zwei ganz einfachen pragmatischen Gründen:

  1. Tritt man selten zweimal im Leben zurück
  2. Verträgt sie ordentlich was!

Ich zumindest drücke ihr die Daumen!

3 Comments

  1. Leider ist die Käßmann nach nur wenigen Erwähnungen bereits wieder aus dem Medien-Echo verschwunden. Die Krähen werden die – unerträgliche – von der Leyen auf den Stuhl setzen…

    Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen muß.

  2. Nee, ich würde ja lieber Lena auf dem Präsidententron sehen.
    Die kann wenigstens singen, ist unverbraucht, der Wulff hat ihr in Hannover schon Blumen überreicht und über rote Ampeln kann sie sich dann mit dem Dienstchauffeur und Präsidentinnen-Standarte (den Wagen hält niemand an!)fahren lassen.

  3. Alles ist besser als von der Leyen – selbst der lethargische, selbstverliebte Wulff, der in seinem Leben bislang noch nicht eine einzige selbstständige Idee gebar.

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