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	<title>Dennis Knake &#124; Just my (2 Cent) &#187; Auto</title>
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	<description>Ungefiltert, ohne Zucker</description>
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		<title>Kommt ein Schräublein geflogen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 13:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Knake</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p>
<p>Freitag soll der Wintereinbruch kommen und es treibt mir angesichts des angekündigten Schnees schon die Schweißperlen auf die Stirn. Nicht etwa, weil ich mir eine Grippe eingefangen habe, sondern weil ich mich bislang davor gedrückt habe die Winterreifen aufzuziehen. Wagen aufbocken, Räder schleppen, abschrauben, draufschrauben &#8211; nerv. Eine Sache macht mir heute aber wieder Mut: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.dennis-knake.de/wp-content/uploads/2008/11/astronaut_schraube_iss1.jpg" title="Vermisst jemand eine Schraube?" alt="Vermisst jemand eine Schraube?" /></p>
<p>Freitag soll der Wintereinbruch kommen und es treibt mir angesichts des angekündigten Schnees schon die Schweißperlen auf die Stirn. Nicht etwa, weil ich mir eine Grippe eingefangen habe, sondern weil ich mich bislang davor gedrückt habe die Winterreifen aufzuziehen. Wagen aufbocken, Räder schleppen, abschrauben, draufschrauben &#8211; nerv. Eine Sache macht mir heute aber wieder Mut: Die US-Astronautin  Heidemarie Stefanyshyn-Piper hat gestern bei einem Außeneinsatz an der Raumstation ISS ihren gesamten Werkzeugkasten verloren. Nur kurze Zeit vorher begenete den Raumfahrern eine einsame Schraube im Vorbeiflug: Stefanyshin-Piper: <em>&#8220;I have no idea where it came from&#8221;</em>. Ich glaube, ich kann heute abend beruhigt meine Reifen wechseln. Ich arbeite ja nur wenige Zentimeter über dem Boden&#8230;</p>
<p><a href="http://www.independent.co.uk/news/science/lost-in-space-the-astronauts-toolbox-1025056.html" title="The Independent" target="_blank">Lost in space: the astronauts&#8217; toolbox </a></p>
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		<title>Täuschen, tricksen, tarnen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2005 22:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Knake</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p>
<p>Sowas nennt man wohl einen PR-Super Gau: DaimlerChrysler und AutoBild laden ein Stern TV Team zur Vorführung des neuen Abstand-Warnsystems &#8220;Distronic Plus&#8221; in der neuen S-Klasse ein. Wohlwissend, dass das Radar zumindest in der Testhalle nicht funktioniert, legten die Gastgeber ein Brett in den Fahrtweg: Das Zeichen für den Testfahrer von AutoBild auf die Bremse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/bilder/divers/bremsassistent.jpg" width="450" height="294" alt="Neuer S-Klasse Bremsassistent "Brett-vorm-Kopf Plus"" title="Neuer S-Klasse Bremsassistent "Brett-vorm-Kopf Plus"" /></p>
<p>Sowas nennt man wohl einen PR-Super Gau: DaimlerChrysler und AutoBild laden ein Stern TV Team zur Vorführung des neuen Abstand-Warnsystems &#8220;Distronic Plus&#8221; in der neuen S-Klasse ein. Wohlwissend, dass das Radar zumindest in der Testhalle nicht funktioniert, legten die Gastgeber ein Brett in den Fahrtweg: Das Zeichen für den Testfahrer von AutoBild auf die Bremse zu treten. Stern TV sollte davon natürlich nichts erfahren.</p>
<p><span id="more-18"></span></p>
<p>Aber in einer S-Klasse sitzt man bekanntlich wie auf Wolken. Der Fahrer bremste zu spät und das 70.000 Euro-Mobil knallte gegen das Hindernis. Ullrich Menninghof, Leiter &#8220;Aktive Sicherheit&#8221; bei Mercedes, bezeichnete das Brett in einem späteren Erklärungsversuch als &#8220;mechanische Zusatzinformation&#8221;. Statt Radar könnte DaimlerChrysler vielleicht meinen Entwurf eines aktiven Sicherungssystems umsetzen. Mechanisch versteht sich. Das Brett als Zusatzinformation.</p>
<p><strong>Surftipps:</strong><br />
<a href="http://www.stern.de/tv/sterntv/549835.html?nv=cp_L2_" target="neu">TV Beitrag von SternTV</a></p>
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		<title>Poti am Luftmengenmesser ersetzen</title>
		<link>http://www.dennis-knake.de/2005/10/01/poti-am-luftmengenmesser-ersetzen/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2005 13:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Knake</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auch an einem 190er Mercedes (Modell W201) gehen 13 Jahre nicht spurlos vorbei. Das schöne an so einem robusten Gefährt: Man kann so manche Reparatur selbst vornehmen. Diesmal habe ich mir persönlich eine ganz besondere Herausforderung gesucht. Den Luftmengenmesser (LMM) reparieren. Oder besser Gesagt: Das Potentionmeter des Luftmengenmessers. Statt für über 500 für nur 65 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch an einem 190er Mercedes (Modell W201) gehen 13 Jahre nicht spurlos vorbei. Das schöne an so einem robusten Gefährt: Man kann so manche Reparatur selbst vornehmen. Diesmal habe ich mir persönlich eine ganz besondere Herausforderung gesucht. Den Luftmengenmesser (LMM) reparieren. Oder besser Gesagt: Das Potentionmeter des Luftmengenmessers. Statt für über 500 für nur 65 Euro.</p>
<p><span id="more-7"></span></p>
<p>Wenn der Luftmengenmesser im Eimer ist, dann ist es meist nur das Potentiometer, ein kleiner variabler Widerstand, vorne am LMM. Nur leider wird das Ding bei Mercedes nicht einzeln angeboten, sondern nur komplett mit einem neuen LMM. Das wird teuer. Es geht aber auch günstiger!</p>
<p>Man gehe zum BOSCH Dienst und ordere Bauteil Nummer 34 37 224 035 für rund 65 Euro. Dann gehe man zum Auto, schraube den Luftfilterkasten ab, und schon sieht es unter der Haube wie folgt aus:</p>
<p><img src="http://www.dennis-knake.de/wp-content/bilder/auto/lmm.jpg" alt="Luftmengenmesser" width="530" /></p>
<p>Links der Mengenteiler, rechts die Stauscheibe des LMM. Und vorne in schwarz, das Potentiometer. Den Stecker habe ich bereits entfernt.</p>
<p><img src="http://www.dennis-knake.de/wp-content/bilder/auto/poti_ausgebaut.jpg" alt="Ausgebaut" width="530" /></p>
<p>Um an alle Schrauben des Potis heranzukommen muss zunächst das runde Ding im Vordergrund, ein Benzinmembrandingens ausgebaut werden. Achtung, das kann siffen, weil sich noch Sprit in den Leitungen befindet. Also Kippe aus und Tuch drunter legen!</p>
<p><img src="http://www.dennis-knake.de/wp-content/bilder/auto/altes_und_neues_lmm_poti.jpg" alt="Vergleich: Altes und neues Poti" width="530" /></p>
<p>Das Poti selbst wird mit einem Torx-Schraubendreher herausgelöst. Zum Vergleich hier das alte (links) und neue (rechts) Potentiometer. Links sieht man deutlich die abgenutzten Leiterbahnen an den Schleifkontakten. 220.000 Kilometer hinterlassen ihre Spuren auch im Detail. Der Dichtungsring aus Gummi vom alten Poti war noch gut erhalten. Eben sauber gemacht und ins neue Poti gedrückt.</p>
<p><img src="http://www.dennis-knake.de/wp-content/bilder/auto/messung_neues_poti.jpg" alt="Messung" width="530" /></p>
<p>Nach Einbau des neuen Potentiometers gilt es, Volt und Widerstandsmessungen vorzunehmen. Hier hätte der optimale Wert bei 740 Ohm gelegen. Besser habe ich es jedoch nicht hinbekommen. Die Werte lassen sich allein durch das verschieben des Potis im Gewindespiel erreichen. Ein paar Milimeter rauf und runter machen mächtig was aus.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Nach dem Austausch läuft der Wagen wieder runder und auch im Leerlauf stabiler. Und wieder eine Menge Geld gespart!</p>
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