Ob als Telefonanlage, Internet-Router oder -Modem: Die FritzBox ist zumindest in Deutschland wohl eines der meistgenutzten Endgeräte am heimischen Telefonanschluss. Fünf Jahre Garantie gibt Hersteller AVM auf die kleinen Boxen. Und wenn danach etwas kaputt geht? Häufig ist nur ein kleines Bauteil defekt, dass sich mit ein bisschen Geschick und Lötzinn selbst austauschen lässt. Weiterlesen
Kategorie-Archiv: Computer
Drei Tage digitales Leben: Die Tops und Flops der re:publica
Wie erklärt man die re:publica? Ein Blogger-Treff? Eine Social-Media Konferenz? Oder ist es nur eine „Internet Messe“, von der Moderatorin Anne Geesthuysen im ARD Morgenmagazin sprach? Irgendwie trifft es zu und dann auch wieder nicht. Die re:publica ist weit mehr als das. Aus der ganzen Welt reisen einmal pro Jahr Unternehmer, Wissenschaftler, Aktivisten, Visionäre und ja, auch Weltverbesserer, nach Berlin. Sie alle eint eine Eigenschaft: Ihre Ziele mit Hilfe modernster Kommunikationstechnologien zu erreichen.
Galaxy Note II im Test: Digitales Notizbuch für kreatives Arbeiten
Einen Monat lang hatte ich nun das Samsung Galaxy Note II zum Testen zu Hause. Selbst nutze ich immer noch mein uralt Galaxy S, war aber neugierig, welchen Mehrwert mir das Note 2 bringen würde. Zunächst einmal: Beim Galaxy Note scheiden sich die Geister. Meistens höre ich aus dem Freundeskreis “Das Ding ist mir zu groß”. Meine Erfahrung hat mir gezeigt: Es ist eine gute Mischung aus Tablet und Smartphone. Ein digitales Notizbuch eben. Der mitgelieferte Stift ist zudem perfekt, um Skizzen anzufertigen.
FRITZ!Box – Sicher online mit Familie & Kindern
Heute mal ein bisschen Werbung. Da es in eigener Sache geschieht, sei mir das an dieser Stelle erlaubt. Mein erstes eBook ist fertig und ab sofort online erhältlich. Mich hat die leidige Diskussion um Internetsperren und staatliche Bevormundung doch etwas mehr beschäftigt. Für mehr Sicherheit im Netz für Familie & Kinder können wir in erster Linie nämlich gut selbst sorgen. Das Instrument dafür haben die meisten von uns nämlich schon zuhause: Die populäre “FRITZ!Box”.
Das Gerät ist Router, Modem und Telefonanlage zugleich und bietet umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten, den Onlinezugang für jedes angeschlossene Endgerät, sei es Computer, Notebook oder Tablet, individuell zu konfiguieren.
Geklickt, gelöscht, auf Wiedersehen…
Erst vor ein paar Wochen habe ich für eine Freundin versucht, den versehentlich gelöschten SD-Chip einer Videokamera wieder herzustellen. Verloren gegangen sind dabei leider ganz besondere Aufnahmen von Familie und Kinder. Da ist man einmal zu schnell am “Löschknopf” und schon ist es passiert. Sowas ist richtig ärgerlich. Leider war auf dem Chip nicht mehr wirklich was sinnvolles herzustellen. Ich habe aber dazu geraten, lieber ein paar Euro für einen neuen Speicherchip auszugeben, als den Alten nun entgültig zu überschreiben. Also gut weglegen und abwarten. Wer weiss, vielleicht ist bald ein Datenrettungstool zur Hand, das auch mit den etwas schwierigeren Fällen, wie der hier einer war, fertig wird. Einige Programme werden ständig erweitert und sind in der Lage, immer neue Formate automatisch zu erkennen und wiederherzustellen.
Mit kostenlosen Tools, versehentlich gelöschte Dateien wieder herzustellen, ist auch das Thema in meinem neuen Beitrag im Dr.Web Magazin: “Nach dem Super-GAU: Datenrettung unter Windows“. Dort erfahrt ihr auch, was ihr bei der Datensicherung beachten solltet, damit es im Ernstfall nicht zu einer bösen Überraschung kommt.
Nachher ist man immer etwas schlauer
Ja, ihr habt ja recht. Manchmal muss das Kind erst in den Brunnen fallen, bis man sich aufrafft, etwas zu verändern. Das habe auch ich feststellen müssen, als mein Beitrag zu Google Streetview vor einigen Tagen plötzlich zu unerwartetem Ruhm aufstieg und sich in den Lesetipps von Carta und Bildblog wiederfand. Vorausgegangen war dem ganzen auch noch ein Retweet auf Twitter von Mario Sixtus, der mit seinen damals über 17.000 Followern (heute schon über 18.000 – wie macht er das bloß?) mein armes kleines Webhosting-Paket an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit brachte. Hey, versteht mich nicht falsch, ich habe mich riesig gefreut, aber was hilft es mir, wenn jeder den Beitrag lesen will, der Server aber wegen Überlast die Segel streicht. Es war also allerhöchste Eisenbahn, die Webseite serverfreundlicher zu gestalten: Ladezeit reduzieren, Datenbankaufrufe minimieren.
Herausgekommen ist neben der praktischen Umsetzung auch ein recht ausführliches Tutorial für das beliebte WordPress Plug-In WP Super Cache im Dr.Web Magazin von Smashingmedia. Also, für den Fall dass euer WordPress noch ein bisschen Tuning vertragen kann…
Der ePost-Brief: Post stellt sich Fragen aus dem Netz
Der ePost-Brief hat im Internet für Kontroversen gesorgt. Um die Wogen zu glätten und auch ihre Dialogbereitschaft zu demonstrieren lud die Deutsche Post AG daher am Mittwoch zu einer Web-Konferenz, um den vorher ausgwählten Teilnehmern Frage und Antwort zu stehen. In Person stellte sich Dr. Georg Rau, Geschäftsbereichsleiter IT-Application bei der Deutschen Post AG und Leiter des Projekts ePost, den Fragen der versammelten Chatteilnehmer, vornehmlich freie Journalisten und Blogger. Hier mein Gedächtnisprotokoll:
Der E-Postbrief: Mehr Nachteile als Vorteile?
Seit kurzem wirbt die Deutsche Post AG mit dem E-Postbrief. Einer angeblich sicheren Variante, elektronische Briefe – füher hieß das mal E-Mail - zu verschicken. Ganz ohne Spam und mit Übergang in die physische Welt, denn eine elektronisch aufgebene Nachricht kann auch auf Papier zugestellt werden. Und weil sich jeder Nutzer einer E-Post Adresse zuvor bei der Post registrieren und identifizieren lassen muss, sei das ganze auch viel sicherer als die E-Mail und bringt dem Kunden viele Vorteile, auch bei Behördengängen. Aber stimmt das überhaupt? Weiterlesen
