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Ja, ihr habt ja recht. Manchmal muss das Kind erst in den Brunnen fallen, bis man sich aufrafft, etwas zu verändern. Das habe auch ich feststellen müssen, als mein Beitrag zu Google Streetview vor einigen Tagen plötzlich zu unerwartetem Ruhm aufstieg und sich in den Lesetipps von Carta und Bildblog wiederfand. Vorausgegangen war dem ganzen auch noch ein Retweet auf Twitter von Mario Sixtus, der mit seinen damals über 17.000 Followern (heute schon über 18.000 – wie macht er das bloß?) mein armes kleines Webhosting-Paket an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit brachte. Hey, versteht mich nicht falsch, ich habe mich riesig gefreut, aber was hilft es mir, wenn jeder den Beitrag lesen will, der Server aber wegen Überlast die Segel streicht. Es war also allerhöchste Eisenbahn, die Webseite serverfreundlicher zu gestalten: Ladezeit reduzieren, Datenbankaufrufe minimieren.
Herausgekommen ist neben der praktischen Umsetzung auch ein recht ausführliches Tutorial für das beliebte WordPress Plug-In WP Super Cache im Dr.Web Magazin von Smashingmedia. Also, für den Fall dass euer WordPress noch ein bisschen Tuning vertragen kann…
Der ePost-Brief hat im Internet für Kontroversen gesorgt. Um die Wogen zu glätten und auch ihre Dialogbereitschaft zu demonstrieren lud die Deutsche Post AG daher am Mittwoch zu einer Web-Konferenz, um den vorher ausgwählten Teilnehmern Frage und Antwort zu stehen. In Person stellte sich Dr. Georg Rau, Geschäftsbereichsleiter IT-Application bei der Deutschen Post AG und Leiter des Projekts ePost, den Fragen der versammelten Chatteilnehmer, vornehmlich freie Journalisten und Blogger. Hier mein Gedächtnisprotokoll:
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Seit kurzem wirbt die Deutsche Post AG mit dem E-Postbrief. Einer angeblich sicheren Variante, elektronische Briefe – füher hieß das mal E-Mail - zu verschicken. Ganz ohne Spam und mit Übergang in die physische Welt, denn eine elektronisch aufgebene Nachricht kann auch auf Papier zugestellt werden. Und weil sich jeder Nutzer einer E-Post Adresse zuvor bei der Post registrieren und identifizieren lassen muss, sei das ganze auch viel sicherer als die E-Mail und bringt dem Kunden viele Vorteile, auch bei Behördengängen. Aber stimmt das überhaupt?
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Sie haben Fotos von alten Kirchengemäuern, Friedhöfen, knorrigen Bäumen oder alten Ruinen? Am besten noch im Dämmerlicht oder bei Nacht im Mondschein fotografiert? Wie wäre es, diesen Bildern noch ein bisschen mehr „Gruselfaktor“ zu verleihen: Mit der Auswahlmaske „Weiche Auswahlkante“ verleihen Sie ihren Bildern einen aschfahlen, gruseligen Anstrich. Willkommen zur Photoshop-Geisterstunde.
Dieser Beitrag erschien kürzlich im Dr.Web Magazin. Möchte ich auch meinen Bloglesern nicht vorenthalten.
Ja ich weiß, die Beiträge über Apple und seine komischen Fans mögen für manche einen Bart haben, wie das Genörgel der Fußballfans über die Vuvuzela. Aber jetzt mal ehrlich: Das, was sich da in jüngster Zeit über Apple an kuriosen Geschichten* zusammentragen lässt, geht doch auf kein Kuh-Cover mehr. Mag ja sein, dass die iPhones und iPads designtechnisch nette Spielereien sind, hübsch anzusehen und unheimlich “hip”, aber im Ernst: Erstens hat nun fast jeder Hans und Franz so ein Ding – da ist es also mit dem Hauch des Exklusiven nicht mehr weit her – und zweitens: Kinners, was lasst ihr euch eigentlich ständig andrehen, sobald das Apple-Logo mit dabei ist? Jüngster Knaller: Auf eBay verticken einige Schlaumeier leere iPhone Verpackungen. Und weil bei einigen Freaks offenbar das Gehirn abschaltet, sobald sie “iPhone” lesen, geben sie für die Leerkartons bis zu 400 Euro aus und fühlen sich anschließend verarscht.
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Das Geld hätte sie sich auch sparen können: Der Bundesgerichtshof hat die Klage einer Künstlerin abgewiesen, deren Bilder als Thumbnails in der Bildersuche bei google aufgetaucht sind. Die Dame war der Ansicht, der Suchmaschinengigant würde ihr Urheberrecht verletzten, indem er die verkleinerten Vorschaubilder von ihrer Homepage abbilden würde. Obwohl bereits die Vorinstanzen die Klage abgewiesen hatte, machte die Frau weiter und bekam nun von letzten Instanz das gleiche Resultat serviert: Die Klage mit dem Aktenzeichen I ZR 69/08 wurde zurückgewiesen.
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 Apple MessagePad (OMP)
Kaum ist Apples neues Wunderwerk im Handel, da geht’s los: Allenorts wird getestet, geschrieben, gebloggt, gekritelt, belächelt, beneidet, bewundert und verdammt. Kann das neue “iPad” die Erfolgsgeschichte von Apple fortsetzen? Kaum auf dem Markt kommen schon die ersten Negativmeldungen herein. Das iPad würde zu schnell überhitzen, sich automatisch abschalten und jedem hippen “Ich-wollte-mein-iPad-aber-ausschließlich-am Strand-zum-Filmegucken-haben”-Nutzer die Laune vermiesen. Naja, es ist halt immer so, die “Early Adopters”, also die Vollpfosten die vor einem Apple Store drei Wochen vor Verkaufsstart campen gehen, zahlen meist nicht nur mehr Geld, sondern erhalten in der Regel auch ein technisch noch nicht zu 100 Prozent ausgereiftes Gerät.
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