Kategorie-Archiv: Fotografie

Dachbodenfund

Es fühlte sich ja schon so ein wenig wie “Schatzsuche” an, als ich vor ein paar Tagen auf dem Dachboden im Stalltrakt unseres kleinen ostfriesischen Bauernhauses in alten Sachen herumwühlte. Meine Mutter hat hier noch so allerlei Dinge aus meinen Kindertagen herumliegen. Vier Holzschachteln auf einem Stapel Europaletten weckten meine Aufmerksamkeit. Die kannte ich noch nicht. Hat hier etwa jemand alte krümelige Zigarren gehortet? Weit gefehlt. In den Boxen fanden sich unzählige schwarz-weiß Kleinbildfilme. Ordentlich durchnummeriert und teils tadellosem, teils mittelmäßigem Zustand.

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Als die Ostfriesen ins Moor gingen…

Hoch oben im Nordwesten, im tiefen Ostfriesland, da liegt die Ortschaft “Moordorf” (bei Südbrookmerland). Das kleine Örtchen hat eine Besonderheit zu bieten: Das Moormuseum. Ein “Open-Air” Dorf, dass die 200-jährige Entwicklungsgeschichte der ersten Siedler anhand ihrer Lebensweise, besonders den Behausungen, dokumentiert. Von der einfachsten Siedlerhütte aus Torf und Stroh über winzige Lehmhäusen mit Reetdach, bis hin zum richtigen Bauernhaus aus gebrannten Tonziegeln. Wen immer es nach Ostfriesland verschlägt, ein Besuch im Moormuseum sollte dazugehören. Anbei ein paar Bilder meines letzten Besuches vor einigen Wochen:

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Photoshop-Tutorial: Gruseliger mit der „Weichen Auswahlkante“

Sie haben Fotos von alten Kirchengemäuern, Friedhöfen, knorrigen Bäumen oder alten Ruinen? Am besten noch im Dämmerlicht oder bei Nacht im Mondschein fotografiert? Wie wäre es, diesen Bildern noch ein bisschen mehr „Gruselfaktor“ zu verleihen: Mit der Auswahlmaske „Weiche Auswahlkante“ verleihen Sie ihren Bildern einen aschfahlen, gruseligen Anstrich. Willkommen zur Photoshop-Geisterstunde.

Dieser Beitrag erschien kürzlich im Dr.Web Magazin. Möchte ich auch meinen Bloglesern nicht vorenthalten.

Etosha-Nationalpark: Auf der Suche nach den “Big Five”

Der Etosha Nationalpark im Norden Namibias bietet Besuchern die Möglichkeit, Afrikas Tierwelt hautnah aus nächster Nähe zu erleben. Auch wenn die Camps für echtes Wildnis-Feeling schon fast zu komfortabel ausgestattet sind

Es ist ein ziemlich trockener Winter, als ich mich Ende August 2009 zusammen mit meiner Freundin in einem vollgepackten kleinen Toyota von Namibias Hauptstadt Windhoek aufmache, um ein paar spannende Tage im Etosha-Nationalpark zu verbringen. Das kleine Zweimannzelt hatte sich eine Woche zuvor bei einem Kurztrip zur “Spitzkoppe” bereits bewährt. Der Wasser- und Lebensmittelvorrat war aufgefüllt, der Ersatzreifen geprüft, und auch sonst hatten wir alles dabei um mindestens eine Woche auch im absoluten Nirgendwo gut über die Runden zu kommen.

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Abgetaucht

Seepferdchen

Wie übt man sich in der Unterwasserfotografie wenn man weder einen Tauchschein noch das nötige Kleingeld für ein wasserdichtes Kameragehäuse sein Eigen nennt? Richtig, erstmal trockenen Fußes vor einem Aquarium. Das SeaLife in Oberhausen bietet dafür eine erstklassige Voraussetzung. Weiterlesen

Finsteres Prag

Nein, dieser Artikel soll die tschechische Hauptstadt nicht in “finsteres Licht” rücken. Obwohl, vielleicht doch, aber nur bildlich. Bei einem Wochenendausflug im Februar nach Prag hat mir graues Regenwetter das Fotografieren der alten Gemäuer nicht gerade leicht gemacht. Doch in der Nacht dann, als der Himmel aufklarte und der Vollmond zum Vorschein kam, erstrahlte die historische Altstadt in einem ganz anderen Licht. Manches entfaltet eben erst in der Dunkelheit seine Wirkung. Hier eine Auswahl, was sich auch ohne Stativ so alles einfangen lässt…

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