Hoch oben im Nordwesten, im tiefen Ostfriesland, da liegt die Ortschaft “Moordorf” (bei Südbrookmerland). Das kleine Örtchen hat eine Besonderheit zu bieten: Das Moormuseum. Ein “Open-Air” Dorf, dass die 200-jährige Entwicklungsgeschichte der ersten Siedler anhand ihrer Lebensweise, besonders den Behausungen, dokumentiert. Von der einfachsten Siedlerhütte aus Torf und Stroh über winzige Lehmhäusen mit Reetdach, bis hin zum richtigen Bauernhaus aus gebrannten Tonziegeln. Wen immer es nach Ostfriesland verschlägt, ein Besuch im Moormuseum sollte dazugehören. Anbei ein paar Bilder meines letzten Besuches vor einigen Wochen:
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Sie haben Fotos von alten Kirchengemäuern, Friedhöfen, knorrigen Bäumen oder alten Ruinen? Am besten noch im Dämmerlicht oder bei Nacht im Mondschein fotografiert? Wie wäre es, diesen Bildern noch ein bisschen mehr „Gruselfaktor“ zu verleihen: Mit der Auswahlmaske „Weiche Auswahlkante“ verleihen Sie ihren Bildern einen aschfahlen, gruseligen Anstrich. Willkommen zur Photoshop-Geisterstunde.
Dieser Beitrag erschien kürzlich im Dr.Web Magazin. Möchte ich auch meinen Bloglesern nicht vorenthalten.
Der Etosha Nationalpark im Norden Namibias bietet Besuchern die Möglichkeit, Afrikas Tierwelt hautnah aus nächster Nähe zu erleben. Auch wenn die Camps für echtes Wildness-Feeling schon fast zu komfortabel ausgestattet sind
Es ist ein ziemlich trockener Winter, als ich mich Ende August 2009 zusammen mit meiner Freundin in einem vollgepackten kleinen Toyota von Namibias Hauptstadt Windhoek aufmache, um ein paar spannende Tage im Etosha-Nationalpark zu verbringen. Das kleine Zweimannzelt hatte sich eine Woche zuvor bei einem Kurztrip zur “Spitzkoppe” bereits bewährt. Der Wasser- und Lebensmittelvorrat war aufgefüllt, der Ersatzreifen geprüft, und auch sonst hatten wir alles dabei um mindestens eine Woche auch im absoluten Nirgendwo gut über die Runden zu kommen.

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Wie übt man sich in der Unterwasserfotografie wenn man weder einen Tauchschein noch das nötige Kleingeld für ein wasserdichtes Kameragehäuse sein Eigen nennt? Richtig, erstmal trockenen Fußes vor einem Aquarium. Das SeaLife in Oberhausen bietet dafür eine erstklassige Voraussetzung.
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Nein, dieser Artikel soll die tschechische Hauptstadt nicht in “finsteres Licht” rücken. Obwohl, vielleicht doch, aber nur bildlich. Bei einem Wochenendausflug im Februar nach Prag hat mir graues Regenwetter das Fotografieren der alten Gemäuer nicht gerade leicht gemacht. Doch in der Nacht dann, als der Himmel aufklarte und der Vollmond zum Vorschein kam, erstrahlte die historische Altstadt in einem ganz anderen Licht. Manches entfaltet eben erst in der Dunkelheit seine Wirkung. Hier eine Auswahl, was sich auch ohne Stativ so alles einfangen lässt…
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Dieser Schnappschuss gelang mir gestern abend während eines ziemlich heftigen, aber doch kurzen Gewitters. Bis dieses Foto im Kasten war, habe ich jedoch fast 200 Mal auf den Auslöser gedrückt. Nicht jeder Blitz sieht schließlich fotogen aus.
Anschließend öffnete der Himmel seine Schleusen und das Wasser prasselte aufs Hausdach. Solange man ein Dach über dem Kopf hat, lässt sich dieses Wetter richtig genießen.
Heute ein Hinweis in eigener Sache: Unter der URL foto.dennis-knake.de stelle ich ab sofort ausgesuchte Arbeiten der letzten Jahre in einer bewußt schlicht gehaltenen und schnörkellosen Webseite dar. Flickr als Hort unzähliger Fotosammlungen leistet mir gute Dienste, aber die ein oder andere Perle geht dort leider unter der schieren Menge einfach unter. Die neue Webseite also frei nach dem Motto: weniger ist mehr!

Am Ende sollen pro Bereich ca. 4-5 Bilder verfügbar sein. Derzeit baue ich die Inhalte noch auf, die ersten Bereiche sind jedoch schon angefüllt.

Bei diesen schönen Sonnentagen kann man an den lokalen Stauseen in der Umgebung gerade die recht zutraulichen Stockenten beim planschen im Wasser bestens beobachten. Ein paar Eindrücke vom letzten Wochenende an der Listertalsperre habe ich jetzt bei Flickr.Com hochgeladen. Viel Spaß.
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