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Gestern berichteten verschiedene Medien, darunter Spiegel Online als auch die Berliner Zeitung, über den spektakulären Fenstercrash einer Eule. So hinterließen die so genannten “Puderdunen” des Tieres nach dem Aufprall auf eine Fensterscheibe eines Wohnhauses im Nordwesten Englands einen schaurigen Eulen-Abdruck. Solche Unfälle mit geisterhaften Effekt sind kein Einzelfall: Ähnliches geschah bereits am 15. Oktober 2010 in Emden, Ostfriesland. Dort entdeckte Naturfotograf Eilert Voß aus Emden-Widdelswehr eines Morgens ebenfalls den gut erkennbaren Abdruck einer Eule, die sich in der Nacht die falsche Route ausgesucht hatte. So endete ihr nächtlicher Flug durch den Garten gut sichtbar mit weit geöffneten Schwingen äußerst abrupt am Wohnzimmerfenster. Auch in diesem Fall hatte das Tier wohl Glück, denn es war nicht auffindbar. ![]() Eulen-Crash am 15. Oktober 2010 in Emden, Ostfriesland. Foto: © Eilert Voß, mit freundlicher Genehmigung
…und nicht Connie Francis. Der neue Smashhit von “Plagiator & The CopyCats”. Die neue Vorgruppe der Ärzte. Dein Doktortitel lohnt sich nicht, my Darling. Dein Doktortitel lohnt sich nicht my Darling. Die Medien überschlagen sich gerade mit den Todesmeldungen von Osama bin Laden. Knapp 10 Jahre nach den Anschlägen auf das World Trade Center verkünden die USA am 1. Mai, der Terrorfürst sei tot. (Der 1. Mai ist für die Verkündung von Todesmeldungen von Terrorfürsten übrigens wie geschaffen: Am 1. Mai 1945 verkündete die BBC den Tod von Adolf Hitler.) Die Leiche bekommen wir übrigens nicht mehr zu Gesicht, die habe die Navy kurze Zeit später “im Meer bestattet” heißt es – oder mal eben aus dem Hubschrauber geworfen, man weiß es nicht.
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