Nein, ich höre hier nicht auf zu bloggen. Nur haben politische und mediale Themen auf meiner privaten Blogwiese einen so großen Teil eingenommen, dass es an der Zeit war, diesen Beiträgen eine eigene Heimat zu geben. Wieso Nachrichtenpolizei? Die Idee kam mir, nachdem mir ein Freund unter einen meiner Beitrage auf Facebook “Nachrichtenpolizei!” in die Kommentarspalte schrieb. Und da dieser Freund selbst Polizist ist, dachte ich mir, ach, wieso denn nicht? Fortan finden sich also die “kleinen & großen Sünden auf Presse & Politik” in meinem neuen Blog unter www.nachrichtenpolizei.de. Und Auf Twitter kann man dem natürlich auch folgen. Dort patroulliert der “@nachrichtencop“. (Das andere Wort war für Twitter einfach zu lang).
Ja, ihr habt ja recht. Manchmal muss das Kind erst in den Brunnen fallen, bis man sich aufrafft, etwas zu verändern. Das habe auch ich feststellen müssen, als mein Beitrag zu Google Streetview vor einigen Tagen plötzlich zu unerwartetem Ruhm aufstieg und sich in den Lesetipps von Carta und Bildblog wiederfand. Vorausgegangen war dem ganzen auch noch ein Retweet auf Twitter von Mario Sixtus, der mit seinen damals über 17.000 Followern (heute schon über 18.000 – wie macht er das bloß?) mein armes kleines Webhosting-Paket an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit brachte. Hey, versteht mich nicht falsch, ich habe mich riesig gefreut, aber was hilft es mir, wenn jeder den Beitrag lesen will, der Server aber wegen Überlast die Segel streicht. Es war also allerhöchste Eisenbahn, die Webseite serverfreundlicher zu gestalten: Ladezeit reduzieren, Datenbankaufrufe minimieren.
Herausgekommen ist neben der praktischen Umsetzung auch ein recht ausführliches Tutorial für das beliebte WordPress Plug-In WP Super Cache im Dr.Web Magazin von Smashingmedia. Also, für den Fall dass euer WordPress noch ein bisschen Tuning vertragen kann…
Gegen 14:30 Uhr heute Nachmittag steigen hier in der Nähe des Büros wieder einmal schwarze Rauchwolken auf. Diesmal sieht es so aus, als hätte es den nahegelegenen IKEA Markt in Köln-Ossendorf oder ein angrenzendes Gelände erwischt. Offenbar brennen wie von hier jetzt erkennbar einige Gebäude direkt neben dem IKEA, nicht der Markt selbst. Erst im Juli 2008 brannte das Dach der Handwerkskammer Köln-Ossendorf in Sichtweite. Ein paar Monate vorher bei INEOS im Chemiepark in Worringen.
So. Schluss. Aus. Vorbei. Sommerpause. Bis Anfang September passiert hier im Blog erstmal nichts Neues mehr. Ich hab ihn mir nämlich verdient, den Urlaub. Und damit kein spannendes Sommerthema verloren geht, etwa so Dinge wie “Ufos über der Lüneburger Heide”, “Kornkreise im Frühstücksmüsli” oder der “Dienstwagen von Ulla Schmidt und was ihr Chauffeur am Wochenende noch so tut”… schauen Sie doch mal im Sommerloch vorbei. Ich hab da mal eins hingemalt. Viel Spaß beim reingucken und bis bald!
Montag, 11. Februar 2008, Amtsgericht München. Drei Termine stehen an diesem Tag im Gerichtssaal Nummer B 106 an. Gegen die Deutsche Telekom AG, die Allianz AG und der erste, gleich um halb elf, gegen mich. Seit acht Stunden bin ich bereits auf den Beinen. Und die Fahrt von Düsseldorf nach München mit der Bahn geht auch nicht ganz spurlos an einem vorbei. Dennoch, es ist ein wunderschöner Morgen mit blauem Himmel landauf landab. Aber eiskalt. weiter »
Ein Redewendung sagt, jeder Mensch habe irgendwo eine Leiche im Keller versteckt. Ganz besonders eignen sich diese Leichen, sofern man ihrer fündig wird, zum Entfernen einer missliebigen Person aus einem hohen Amt. Glücklicherweise bekleide ich weder ein hohes Amt noch besitze ich einen Keller. Leichenfunde sind, wie ich heute erfahren musste, jedoch nicht nur auf die unteren Etagen eines Gebäudes beschränkt. Dunkle Orte scheinen sie dennoch zu bevorzugen: Genau wie diese mumifizierte Maus, die ich jetzt beim Entrümpeln “ausgraben” konnte. Dieses kleine Geschöpf musste vor langer Zeit Opfer eines heimtückischen Meuchelmordes geworden sein und wurde von meiner Stubentigerin aus der Nachbarschaft offensichtlich an diesen geheimen Ort unter das alte Klappsofa verschleppt um sodann achtlos liegen gelassen zu werden.
Mein Umzug ist derzeit in vollem Gange. Die Kartons werden gepackt und dabei kommt so allerei Kram ans Tageslicht, von dessen Existenz ich zwar wusste, aber wie und wo – das war die Frage. Und so kamen auch drei Beutel voller Euromünzen aus der Serie G und J zu Tage. Leider kein unverhoffter Reichtum, sondern exakt drei mal 10,23 Euro in Form der “Euro-Starterkits”, die es damals zur Euro Einführung für den Gegenwert von je 20 DM gegeben hat. Hach ja, die gute alte D-Mark… weiter »
Dennis’ Internet World 2007 zieht in Kürze auf einen neuen Webserver um und ist während des Umzugs dann vorrausichtlich kurzfristig nicht zu erreichen Der Serverumzug ist vollzogen. Es kann weitergehen!
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