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Irak: Britische Helikopter 'knarzen fürchterlich'

Als ob die Veröffentlichung tausender geheimer US-Militärdokumente aus dem Afghanistan-Krieg unseren Politikern nicht schon genug Kopfschmerzen bereitet: Jetzt berichtet der Independent über Dokumente, in denen sich hochrangige britische Militärs über die mieserable Ausstattung ihrer Truppen im Irak beschweren. Die im Irak stationierten Hubschrauber “knarzen fürchterlich” und mit den Flugzeugen für den Truppentransport in und aus dem Nahen Osten sei es noch schlimmer bestellt. Vor allem der für die Soldaten wichtige Heimaturlaub, im Militärjargon “R&R-Break” genannt, würde so immer schwieriger durchführbar, was sich letztendlich auf die Effektivität der Einsatzkräfte auswirke.

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Ressourcen am Hindukusch verteidigen

Warum sind wir nochmal in Afghanistan? Achja, damals unter der großen Koalition hieß es ja immer noch, es ginge darum, Deutschlands Freiheit am Hindukusch zu verteidigen. Und natürlich die armen Menschen dort von der Unterdrückung durch die Taliban befreien. Welch’ hehre Ziele das doch waren. Nur Ex-Bundespräsident Horst Köhler wagte vor kurzem mal den Vorstoß, heraus dem Land der Legenden, indem er sinngemäß davon sprach, dass Deutschland natürlich auch Kriege führe, um seine wirtschaftlichen Interessen zu wahren. Oh, welch Aufschrei ging durch die Republik. Krieg für Bodenschätze? Ach I wo, wir doch nicht. Der Aufschrei war so heftig, dass Horst Köhler kurze Zeit darauf beleidigt das Handtuch warf. Heute nun die Meldung, die USA hätten enorme Bodenschätze im Wert von mindestens 1000 Milliarden US-Dollar in Afghanistan ausgemacht.

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