Stellen Sie sich einmal vor, Sie werden zum Chef gerufen und der erklärt Ihnen Folgendes: “Hören Sie mal Kollege, sie arbeiten ab sofort nur noch an zwei statt bisher drei Projekten! Das Gehalt bleibt natürlich wie es ist”. Klasse oder? Was würden wohl Ihre Freunde sagen, wenn Sie das hören? “Mensch klasse, weniger Verantwortung bei gleicher Bezahlung. Du Glückspilz.” Auf die Idee, dass dies aber eine Bestrafung sein soll, weil Sie in der Öffentlichkeit rumgepöbelt haben, würde wohl niemand kommen. Im Fall von Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin sollen wir das aber glauben.


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