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Was das Auge nicht sieht...

…lässt sich mit einer Kamera und ein bisschen Bildbearbeitung leicht sichtbar machen: Während die eisige Kälte eher nicht dazu einlädt, die Nächte draußen zu verbringen, ist für Sterne- und Planetengucker jetzt wieder Hochsaison. So habe ich mir die Tage wieder einmal den Mond vorgenommen. Die Aufnahme besteht aus 20 übereinander gelagerten Einzelbildern, bei denen anschließend die für das menschliche Auge nicht sichtbaren Farbinformationen, die in jedem Kamerabild schlummerten, per Bildbearbeitung verstärkt wurden. Damit wird die unterschiedliche Zusammensetzung der Mondoberfläche erst deutlich. Die bläulichen Bereiche sind im Gegensatz zu den rotbraunen Flächen reicher an Elementen wie Eisen, Titan oder Thorium.

Aufgenommen mit einer Canon 20D an einem 2032mm Celestron C8 Teleskop. Bild besteht aus 20 gestackten Einzelbildern.

Photoshop-Tutorial: Gruseliger mit der „Weichen Auswahlkante“

Sie haben Fotos von alten Kirchengemäuern, Friedhöfen, knorrigen Bäumen oder alten Ruinen? Am besten noch im Dämmerlicht oder bei Nacht im Mondschein fotografiert? Wie wäre es, diesen Bildern noch ein bisschen mehr „Gruselfaktor“ zu verleihen: Mit der Auswahlmaske „Weiche Auswahlkante“ verleihen Sie ihren Bildern einen aschfahlen, gruseligen Anstrich. Willkommen zur Photoshop-Geisterstunde.

Dieser Beitrag erschien kürzlich im Dr.Web Magazin. Möchte ich auch meinen Bloglesern nicht vorenthalten.