Es gibt ein einfaches Rezept, Personen oder Personengruppen in diesem Land zu diskreditieren: Man ziehe einen möglichst negativen Vergleich zum Dritten Reich. Funktioniert eigentlich immer, ist nur ziemlich billig. Aber auf genau dieses unterirdische Niveau begibt sich nun der Chefredakteur der deutschen Ausgabe des National Geographic Magazine, Klaus Liedtke, in der Februar-Ausgabe mit einem hanebüchenen und durchaus perfiden Konstrukt: In seinem Editorial lobt er zwar die für jede Wissenschaft wichtigen Skeptiker, stellt jedoch in Frage, ob man dieses Verständnis auch Holocaust-Leugnern, Evolutionsgegnern und -jetzt kommts- Klimaskeptikern zugestehen darf. Bumm, das hat gesessen. weiter »


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