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Phantom-Eule auch in Ostfriesland

Gestern berichteten verschiedene Medien, darunter Spiegel Online als auch die Berliner Zeitung, über den spektakulären Fenstercrash einer Eule. So hinterließen die so genannten “Puderdunen” des Tieres nach dem Aufprall auf eine Fensterscheibe eines Wohnhauses im Nordwesten Englands einen schaurigen Eulen-Abdruck. Solche Unfälle mit geisterhaften Effekt sind kein Einzelfall: Ähnliches geschah bereits am 15. Oktober 2010 in Emden, Ostfriesland. Dort entdeckte Naturfotograf Eilert Voß aus Emden-Widdelswehr eines Morgens ebenfalls den gut erkennbaren Abdruck einer Eule, die sich in der Nacht die falsche Route ausgesucht hatte. So endete ihr nächtlicher Flug durch den Garten gut sichtbar mit weit geöffneten Schwingen äußerst abrupt am Wohnzimmerfenster. Auch in diesem Fall hatte das Tier wohl Glück, denn es war nicht auffindbar.

Eulen-Crash am 15. Oktober 2010 in Emden, Ostfriesland. Foto: © Eilert Voß

Eulen-Crash am 15. Oktober 2010 in Emden, Ostfriesland. Foto: © Eilert Voß, mit freundlicher Genehmigung

 

 

Als die Ostfriesen ins Moor gingen...

Hoch oben im Nordwesten, im tiefen Ostfriesland, da liegt die Ortschaft “Moordorf” (bei Südbrookmerland). Das kleine Örtchen hat eine Besonderheit zu bieten: Das Moormuseum. Ein “Open-Air” Dorf, dass die 200-jährige Entwicklungsgeschichte der ersten Siedler anhand ihrer Lebensweise, besonders den Behausungen, dokumentiert. Von der einfachsten Siedlerhütte aus Torf und Stroh über winzige Lehmhäusen mit Reetdach, bis hin zum richtigen Bauernhaus aus gebrannten Tonziegeln. Wen immer es nach Ostfriesland verschlägt, ein Besuch im Moormuseum sollte dazugehören. Anbei ein paar Bilder meines letzten Besuches vor einigen Wochen:

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Photoshop-Tutorial: Gruseliger mit der „Weichen Auswahlkante“

Sie haben Fotos von alten Kirchengemäuern, Friedhöfen, knorrigen Bäumen oder alten Ruinen? Am besten noch im Dämmerlicht oder bei Nacht im Mondschein fotografiert? Wie wäre es, diesen Bildern noch ein bisschen mehr „Gruselfaktor“ zu verleihen: Mit der Auswahlmaske „Weiche Auswahlkante“ verleihen Sie ihren Bildern einen aschfahlen, gruseligen Anstrich. Willkommen zur Photoshop-Geisterstunde.

Dieser Beitrag erschien kürzlich im Dr.Web Magazin. Möchte ich auch meinen Bloglesern nicht vorenthalten.

Finsteres Prag

Nein, dieser Artikel soll die tschechische Hauptstadt nicht in “finsteres Licht” rücken. Obwohl, vielleicht doch, aber nur bildlich. Bei einem Wochenendausflug im Februar nach Prag hat mir graues Regenwetter das Fotografieren der alten Gemäuer nicht gerade leicht gemacht. Doch in der Nacht dann, als der Himmel aufklarte und der Vollmond zum Vorschein kam, erstrahlte die historische Altstadt in einem ganz anderen Licht. Manches entfaltet eben erst in der Dunkelheit seine Wirkung. Hier eine Auswahl, was sich auch ohne Stativ so alles einfangen lässt…

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Schnörkellose Bilderwelt

Heute ein Hinweis in eigener Sache: Unter der URL foto.dennis-knake.de stelle ich ab sofort ausgesuchte Arbeiten der letzten Jahre in einer bewußt schlicht gehaltenen und schnörkellosen Webseite dar. Flickr als Hort unzähliger Fotosammlungen leistet mir gute Dienste, aber die ein oder andere Perle geht dort leider unter der schieren Menge einfach unter. Die neue Webseite also frei nach dem Motto: weniger ist mehr!

Dennis Knake Photography

Am Ende sollen pro Bereich ca. 4-5 Bilder verfügbar sein. Derzeit baue ich die Inhalte noch auf, die ersten Bereiche sind jedoch schon angefüllt.