Die Niederlande machen es vor, wann folgt Deutschland? Um etwas gegen den CO2-Ausstoß zu tun, sollen in den Niederlanden künftig alle Autos mit einem GPS-Sender ausgestattet werden. Dieser sendet dann an eine “zentrale Staatskasse” die gefahrenen Kilometerdaten. Der Autofahrer zahlt dann für jeden Gefahrenen Kilometer eine Sondersteuer im Namen des Klimaschutzes, die Kfz-Steuer soll dafür abgeschafft werden. Warum aber so kompliziert? Warum GPS-Geräte in jedes Auto? Warum die umständliche Datenerfassung eines jeden einzelnen PKW? Warum der Aufwand, verschiedene PKW-Typen unterschiedlich zu besteuern?
Warum wird nicht einfach der Sprit höher besteuert und im Gegenzug die Kfz-Steuer abgeschafft? Das wäre die einfachste und sehr transparente Methode, Verbrauchsabhängig zu besteuern. Wer viel fährt, zahlt mehr, wer einen Spritfresser fährt, zahlt auch mehr. Oder geht es am Ende gar nicht wirklich um den Klimaschutz? Ist doch schön, wenn bald jeder Bürger einen GPS-Sender im Auto hat. Dann weiss man auch, wo er ist.
Mich wundert nur, dass man dies in den hiesigen Medien kaum kritisch hinterfragt. Achso, ist ja für den Klimaschutz. Da wird nicht kritisch hinterfragt.

Am Anfang waren es noch die Schwerindustrie und der Autoverkehr – längst sind wir bei Glühbirnen, dicken Menschen und nun auch noch Kühen angekommen: Der Klimawahn treibt täglich neue Blüten. Überall dort wo grausame Treibhausgase produziert werden, lassen sich mit Abgaben oder Emissionspapieren wunderbar Geld verdienen. Jetzt fordert der 
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