Der Beitrag “Morden und Foltern als Freizeitspaß – Killerspiele im Internet” des NDR-Magazins “Panorama” hat in der vergangenen Woche wegen seiner überzogenen und falschen Berichterstattung im Internet für Unruhe gesorgt. So berichtete das Magazin über zwei verbreitete Computerspiele und scheute sich dabei nicht, dem unbedarften TV-Konsumenten Falschinformationen und zweifelhafte Internet-Experten vorzuführen. Das Online-Magazin Telepolis berichtet nun ausführlich über die Zusammenhänge zwischen dem verantwortlichen Panorama-Redakteur, einem immer wieder in dem Magazin zitierten “Sicherheitsexperten”, dessen Internetfirma und derer wirtschaftlicher und politischer Interessen.
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