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Gestern berichteten verschiedene Medien, darunter Spiegel Online als auch die Berliner Zeitung, über den spektakulären Fenstercrash einer Eule. So hinterließen die so genannten “Puderdunen” des Tieres nach dem Aufprall auf eine Fensterscheibe eines Wohnhauses im Nordwesten Englands einen schaurigen Eulen-Abdruck. Solche Unfälle mit geisterhaften Effekt sind kein Einzelfall: Ähnliches geschah bereits am 15. Oktober 2010 in Emden, Ostfriesland. Dort entdeckte Naturfotograf Eilert Voß aus Emden-Widdelswehr eines Morgens ebenfalls den gut erkennbaren Abdruck einer Eule, die sich in der Nacht die falsche Route ausgesucht hatte. So endete ihr nächtlicher Flug durch den Garten gut sichtbar mit weit geöffneten Schwingen äußerst abrupt am Wohnzimmerfenster. Auch in diesem Fall hatte das Tier wohl Glück, denn es war nicht auffindbar.
 Eulen-Crash am 15. Oktober 2010 in Emden, Ostfriesland. Foto: © Eilert Voß, mit freundlicher Genehmigung
Der Etosha Nationalpark im Norden Namibias bietet Besuchern die Möglichkeit, Afrikas Tierwelt hautnah aus nächster Nähe zu erleben. Auch wenn die Camps für echtes Wildnis-Feeling schon fast zu komfortabel ausgestattet sind
Es ist ein ziemlich trockener Winter, als ich mich Ende August 2009 zusammen mit meiner Freundin in einem vollgepackten kleinen Toyota von Namibias Hauptstadt Windhoek aufmache, um ein paar spannende Tage im Etosha-Nationalpark zu verbringen. Das kleine Zweimannzelt hatte sich eine Woche zuvor bei einem Kurztrip zur “Spitzkoppe” bereits bewährt. Der Wasser- und Lebensmittelvorrat war aufgefüllt, der Ersatzreifen geprüft, und auch sonst hatten wir alles dabei um mindestens eine Woche auch im absoluten Nirgendwo gut über die Runden zu kommen.

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Zwei Wochen Kenia haben eine Menge Eindrücke hinterlassen. Viele davon warten noch in Bildform darauf, endlich gesichtet zu werden. Unter Flickr.com habe ich nun bereits einige Highlights der dreitägigen Safari im Masai Mara National Reserve zusammengestellt. Leider war das Wetter etwas bescheiden, aber die Vielfalt an Flora und Fauna dennoch unbeschreiblich. Nun bin ich gespannt, ob meine vorher extra abgeschlossene Kameraversicherung auch greift: Während der Safari hat ein Schlagloch mein nagelneues Canon 300mm Zoom-Objektiv gegen die Außenwand des Fahrzeugs gehämmert. Das kam gar nicht gut…
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