Alles Gute kommt von oben. Soweit erstmal zur Redewendung. Ganz so falsch ist das ja auch nicht. Etwas besonders wertvolles, gerade in trockeneren Gebieten, ist Wasser. Und wer teures Leitungswasser zur Bewässerung seines Grundstückes sparen will oder sonst nicht weiß, wie er an das wertvolle Gut herankommen soll, der sammelt an günstigen Tagen den Regen, der von oben herabfällt. Wasser gratis. Am einfachsten geht das per Regentonne, die das herabfallende Gut von den Hausdächern aufsammelt und speichert. In vielen Staaten der USA, the land of the free, ist das aber schon gar nicht mehr so free: Dort braucht man nämlich eine Genehmigung zum Regenwasser sammeln. Denn der Regen gehört dem Staat.
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War über Ostern mal wieder in meiner alten Heimat. Vor dem Deich bei Dornumersiel entdeckte ich dann diese Szene:

Stehen im Nationalpark Wattenmeer neuerdings die Sporttouristen unter Schutz?
Eine neue Klimaschutzidee macht im Internet die Runde: Stromsparen durch schwarze Bildschirmeinstellungen. Dazu geistert seit geraumer Zeit eine E-Mail mit dem Aufruf umher, die beliebte Suchmaschine Google statt über die eigene schneeweiße Hauptseite über eine alternative Webseite ganz in Schwarz, “blackle” genannt, zu nutzen. Die Idee dahinter: Ein Monitor verbrauche bei der Darstellung dunkler Flächen weniger Energie als bei der Darstellung heller Flächen. Die E-Mail behauptet, würde Google seine Homepage schwarz gestalten, könne man jährlich 750 Megawatt Energie einsparen. Schöne Idee, doch leider geht die Rechnung nicht auf.
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Eigentlich sollte sich Aloys Wobben, Chef des Windenergie-Konzerns “Enercon”, über jegliche Art Wind freuen. Aber Wind ist eben nicht gleich Wind. Jetzt bläst er wieder stärker. Allerdings virtuell und ihm als Gegenwind ins Gesicht. Es geht um seine jüngsten Äußerungen zum Thema Kohlendioxid als Krebsverursacher.
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Er ist wohl die erfolgreichste Entdeckung seit den Fischstäbchen: Der Pangasius. In den USA oder Asien seit langem bekannt, begann der gastronomische Siegeszug dieser Welsart in Deutschland erst vor kurzem. Mittlerweile ist er aus der hiesigen Gastronomie, im Catering und aus den Supermärkten nicht mehr wegzudenken. Pangasius, ein wohlklingender Name der nach Gourmet und Michelin-Stern klingt. Sein Geschmack erinnert ein wenig an Seezunge, ist dabei aber viel billiger. Und genau das ist das Problem: Der Pangasius ist längst zu einem industriell gezüchteten Massenprodukt geworden.
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