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Die Kohlendioxidlüge II:

CO2-Pipeline: Foto by Kristian Vinkenes (www.flickr.com/photos/kristianvinkenes)Zugegeben, die derzeitige Klimadiskussion sorgt zumindest für eine Art der Erwärmung: sie erhitzt die Gemüter und verleitet so manchen, der an dem Klimathema mitverdient, zu abenteuerlichen Aussagen. Beispielsweise wie etwa der, dass Kohlendioxid krebserregend sei und unser Trinkwasser vergifte. Erbost über diese Äußerungen von Dr. Aloys Wobben, Chef des Windenergieunternehmens Enercon aus dem ostfriesischen Aurich, veröffentliche Dr. Hans Penner im April diesen Jahres einen offenen Brief an den niedersächsischen Ministerpräsidenten Dr. Christian Wulff, um die häufigsten CO2-Verdrehungen klarzustellen. Penner ist Diplomchemiker und Laborleiter am Kernforschungszentrum Karlsruhe. Nun folgt eine ebenfalls “offene Antwort” von Horst Dillenberg aus Haan. Auch er zeigt sich als Chemiker entsetzt über die offensichtlichen Unwahrheiten die im Namen eines zweifelhaften Klimaschutzes über CO2 verbreitet werden und fordert gar die Aberkennung von Wobbens Doktortitel.

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CO2 – Wir werden alle sterben!

Hilfe, wir sind vom Kohlendioxid umzingelt. Jahrmillionen ist unser Planet mit dem Gas, das auch unter seinem perfiden Tarnnamen “CO2″ operiert, bestens klar gekommen. Die Tier- und Pflanzenwelt hat sich trotz seiner niederträchtigen Existenz prächtig entwickelt. Die Dinosaurier kamen und gingen, der Mensch betrat die Bühne der Evolution. Aber nun ist schluss mit lustig. CO2 hat die Nase voll und entwickelt sich zusehends vom Treibhausgas zum Killergas. Nun ist es nicht mehr nur für die Erderwärmung verantwortlich, nein, jetzt soll es sogar krebserregend sein und sowieso absolut tödlich! Jedenfalls wenn man den Äußerungen von Enercon-Chef Aloys Wobben aus Aurich glauben schenkt.

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Windkraftanlagen selbst bei Orkan “Kyrill” nicht ausgelastet?

Windkraft-Betreiber brüsten sich bei der Leistungsfähigkeit ihrer Rotormaschinen gerne mit der maximalen Leistungskraft ihrer Generatoren. Das wird dann gerne als Richtwert im Vergleich zur”konventionellen” Energiegewinnung herangezogen. Die Pressemitteilung des Oldenburger Energieversorgers EWE nach Orkan “Kyrill” läßt aufhorchen. Stolz wollte man verkünden, dass selbst der Sturm den Anlagen nichts anhaben konnte und verriet dabei interessantes: Die Anlagen liefen in der Orkannacht “nahe der Maximalleistung”. Ja was? Selbst bei Orkan nur “fast Maximum”? Was leisten die Anlagen denn dann im Normalfall?

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Das Märchen vom stabilen Windstrom

Windei Inc.Als am 4. November um 21.38 Uhr der Energieversorger E-On eine Hochspannungsleitung über der Ems abschaltet um die Durchfahrt eines neuen Passagierkreuzers der Papenburger Meyer Werft zu ermöglichen, geht ab 22:10 Uhr bei rund zehn Millionen Menschen in Europa das Licht aus. Fieberhaft wird seitdem nach der Ursache gesucht. Als die Windkraft in Verdacht gerät, eine Mitschuld an der Strompanne zu tragen, zeigt man sich dort fast panisch bemüht, alle Verdachtsmoment zu zerstreuen. Dabei greift man zu Behauptungen, die selbst Laien skeptisch machen müssen: Windkraft trage zur Netzstabilität bei.

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