Die Kohlendioxidlüge II: „Unwissenschaftliche und dumme Äußerungen“

CO2-Pipeline: Foto by Kristian Vinkenes (www.flickr.com/photos/kristianvinkenes)Zugegeben, die derzeitige Klimadiskussion sorgt zumindest für eine Art der Erwärmung: sie erhitzt die Gemüter und verleitet so manchen, der an dem Klimathema mitverdient, zu abenteuerlichen Aussagen. Beispielsweise wie etwa der, dass Kohlendioxid krebserregend sei und unser Trinkwasser vergifte.

Erbost über diese Äußerungen von Dr. Aloys Wobben, Chef des Windenergieunternehmens Enercon aus dem ostfriesischen Aurich, veröffentliche Dr. Hans Penner im April diesen Jahres einen offenen Brief an den niedersächsischen Ministerpräsidenten Dr. Christian Wulff, um die häufigsten CO2-Verdrehungen klarzustellen. Penner ist Diplomchemiker und Laborleiter am Kernforschungszentrum Karlsruhe. Nun folgt eine ebenfalls „offene Antwort“ von Horst Dillenberg aus Haan. Auch er zeigt sich als Chemiker entsetzt über die offensichtlichen Unwahrheiten die im Namen eines zweifelhaften Klimaschutzes über CO2 verbreitet werden und fordert gar die Aberkennung von Wobbens Doktortitel.

Horst Dillenberg war jahrelang Inhaber der 1924 gegründeten Bergischen Metallwarenfabrik, Dillenberg & Co.. Ende der 50er Jahre stieg die Firma in die Galvanotechnik ein und sammelte Erfahrungen in der Synthese und Formulierung von Galvano-Produkten. Horst Dillenberg baute diesen Bereich in den 70er Jahren massiv aus. Im eigenen Forschungslabor wurden patentrechtlich geschützte Chemikalien entwickelt. Im Jahre 1983 wurde die gesamte Metallverarbeitung aufgegeben und von nun an ausschließlich chemische Produkte für die Galvanotechnik hergestellt. 2002 wurde die Firma in Bergische Elektrochemie GmbH umbenannt.

Horst Dillenberg
42781 Haan

An

Herrn Dr. Hans Penner
76351 Linkenheim-Hochstetten

13. September 2007

Betr.: Ihr Schreiben an Dr. Chr. Wulff v. 24. April 07

Sehr geehrter Herr Dr. Penner,

Auf der Suche nach einigen technischen Abhandlungen im Internet stieß ich auf die Veröffentlichung Ihres Schreibens an Dr. Chr. Wulff bzgl. Kohlendioxydlüge.

Ich bin Chemiker, 75 Jahre alt, habe meinen erfolgreichen Synthesebetrieb an einen würdigen Nachfolger vor vier Jahren verkauft und befasse mich nunmehr auf privater Ebene mit der Verwirklichung regenerativen Energien im großen Stil zur Erzeugung von flüssigen Brennstoffen nach dem Hydrierverfahren allein mittels Sonnenenergie.

Ich kämpfe schon seit Jahren, jedoch vergeblich, gegen die CO2-Lüge, habe viele Schreiben an die Politer verfasst, denn ich weiß sehr wohl, genau wie alle seriösen Wissenschaftler es wissen, die Ihren Lebensunterhalt in der privaten Industrie verdienen und nicht in der Politik, dass CO2 nichts mit einem Treibhauseffekt zu tun hat. Diesem Enerconchef Wobben sollte man wegen seiner unwissenschaftlichen, dummen Äußerungen über die Wirkung des CO2 den Doktortitel aberkennen.

Pseudowissenschaftler, die im Umweltamt oder in anderen politischen Gremien tätig sind, wissen ja alles über die Klimaperioden und sie meinen, dass es auf der Erde gesetzmäßig zugeht. Das ist, wie wir alle wissen, nicht der Fall. Es hat in den letzten Jahrhunderten oder Jahrtausenden immer Abwechslungen zwischen warmen und kalten Perioden gegeben. Nur allein der Wasserdampf schützt uns vor dem Auskühlen der Erde. Dass das lebensnotwendige CO2 nunmehr unverrückbar zum Klimakiller ernannt wird, wurde inzwischen zum Dogma erhoben, genau wie die katholische Kirche alles zum Dogma erhebt, was dieser Religion zu ihrer Propaganda nützlich erscheint.

Es ist wirklich ungeheuerlich, dass man mit ansehen muss, dass die von seriösen Wissenschaftlern erarbeiteten Klimaforschungen in den letzten 100 Jahren von unseren Politikern mit Füssen getreten werden unter der Führung einer Kanzlerin, die eine ausgebildete Physikerin zu sein scheint.

Es scheint wohl nur so, sonst würde sie sich nicht so energisch für die CO2-Reduzierung einsetzen.

Das Bisschen regenerative Energie, erzeugt durch Windkraft und Voltaik ist doch nur ein Tropfen auf den heissen Stein und diese Energien werden hoch subventioniert zum kostspieligen Nachteil der Stromverbraucher. Regenerative Energie muss im großen Maßstab in der Wüste durch Sonnenenergie erzeugt werden zur Herstellung von flüssigen Kraftstoffen nach dem Hydrierverfahren. Ich habe ein solches Konzept bereits erarbeitet. Dazu benötigt man jedoch die Politik, die sich um den Erwerb oder die Pacht dieser Gebiete zu bemühen hat, wodurch riesige Volumina an Arbeitsplätzen geschaffen werden könnten. Stattdessen schickt man unsere Leute nach Afghanistan unter immensem Kostenaufwand, ohne dass einer den Nutzen dieses Engagements verstehen kann.

Ob die derzeit beobachtete Klimaerwärmung etwas mit der Bevölkerungsexplosion in den letzten 30 Jahren zu tun hat, bleibt dahingestellt. Bisher fehlen die wissenschaftlichen Erkenntnisse. Durch den enorm erhöhten Energiebedarf auf allen Gebieten wird selbstverständlich auch wesentlich mehr Wasserdampf erzeugt, welche Tatsache vielleicht einen Einfluss haben könnte. Dazu gibt es jedoch bis jetzt keine Ergebnisse, denn man konzentriert sich eben nur auf den erhöhten Ausstoss von CO2.

Inzwischen ist die CO2-Hysterie zu einer regelrechten Volksverhetzung angewachsen, die nach unserem Recht eigentlich bestraft werden müsste, zumal nur die wenig denkenden Menschen, das sind immerhin rund 80% der Bevölkerung, beeinflusst werden.

Was kann man tun, um dieses Dogma des Klimagiftes CO2 zunichte zumachen ?

Vielleicht einen Verband gründen mit dem Titel: Klimaschwindelverband e.V..

Inzwischen ist ja Christiansen als Moderatorin zurückgetreten, die ja auch nur meistens politikhörige Teilnehmer eingeladen hatte und niemals wirkliche Opponenten.
Vielleicht macht es die neue Anne Will besser und wir haben vielleicht einmal Gelegenheit dort als Teilnehmer auftreten zu können.

Mit freundlichen Grüßen!

Horst Dillenberg

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4 Kommentare

  1. Kohlendioxid ist ein sauberes Gas und lebensnotwendig.

    Im allgemeinen gibt es unklare Vorstellungen darüber, was Kohlendioxid eigentlich ist. In den Medien zeigt man dann rauchende Schornsteine, Smog und qualmende Autos. Klimakiller und Klimakatastrophe sind weitere negative Attribute. Gewisse Nachrichtensprecher bezeichnen C02 sogar als Giftgas. Wer so etwas sagt, dem sollte man das Atmen verbieten, denn jeder von uns atmet dieses „Giftgas“ aus, etwas mehr als ein halbes Kilo täglich.
    Genau das Gegenteil dieser Falschdarstellungen ist C02. Es ist ein farbloses, geruchloses völlig unsichtbares Gas, das 1,5mal schwerer als Luft ist. Ohne Luftdurchmischung konzentriert es sich in Senken oder Höhlen. In größeren Konzentration riecht es leicht säuerlich. Es wird im Feuerlöscher benutzt, genauso wie im sauren Mineralwasser. C02 ist das Endprodukt einer extrem sauberen Verbrennung. Je sauberer ein Motor oder eine Heizung arbeitet, desto mehr C02 werden aus dem Brennstoff hergestellt.

    Irdisches Leben ist auf Kohlenstoff und Kohlendioxid aufgebaut

    Wir Menschen und die Tiere liefern durch Ausatmen den Pflanzen das C02 zum Leben und diese zerlegen C02 und geben uns den Sauerstoff wieder zurück. Aus dem Kohlenstoff bauen sie dann hochwertige Stoffe, unsere Nährstoffe auf. So funktioniert der Kreislauf des Lebens. Kohlendioxid ist somit neben Wasser, Wärme und Sauerstoff die Vorraussetzung für das Leben auf der Erde. Ohne C02 wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Grundelement aller organischen Verbindungen und allen Lebens ist Kohlenstoff. Das Gas C02 ist das Transportmittel für das Kohlenstoffatom, um von einer organischen Verbindung zur anderen zu gelangen. Ohne C02 wäre die Erde lebensfeindlich und tot. Kohlendioxid ist der Lebensmotor. C02 ist das Gegenteil von rauchenden stinkenden Schornsteinen. Als Spurengas ist es von außerordentlicher Wichtigkeit für den Erhalt und die Weiterentwicklung organischen Lebens auf unserer Erde. Wir haben nicht zuviel C02 in der Atmosphäre, sondern zu wenig. Mehr C02 lässt unsere Nahrungspflanzen schneller wachsen und wirkt der Wüstenausbreitung entgegen.

    Diese Verunglimpfung des Gases Kohlendioxid ist keine Wissenschaft, sondern sie trägt Züge einer lebensfeindlichen Pseudoreligion. Die Treibhäusler und Katastrophentrommler sind überzeugt von ihren Computervorhersagen und diese geben sie auch wie Glaubensbekenntnisse weiter. Inzwischen ist es ihnen durch ständige Panikdarstellungen und Falschmeldungen leider gelungen, einem Großteil der Bevölkerung Angst zu machen, Katastrophengemälde zu inszenieren, nach welchen die Medien gieren und seriöse Wissenschaftlichkeit rigoros ins Abseits stellt. Ob sich das die bislang schweigende Mehrheit der Wissenschaftler und die Bevölkerung auf Dauer gefallen lässt, ist kaum anzunehmen.

  2. Betrachtung zum natürlichen Treibhauseffekt (TE)

    Ich möchte in diesem Script auf einen Denkfehler aufmerksam machen, der allen Treibhausbetrachtungen von Anfang an zugrunde liegt und deshalb nicht hinterfragt wird:

    Behauptet wird: Ohne die natürlichen Treibhausgase hätte die Erdoberfläche –18 Grad, mit T-gasen hat sie angenehme +15 grad.

    Diese Betrachtung ist so nicht richtig:
    Ohne Lufthülle: Gänzlich ohne Lufthülle hätte die Erde keine -18 Grad, schon hier stimmt die Betrachtung nicht.
    Ohne Lufthülle hätte die Erde auf der Sonnenseite etwa +100Grad und auf der Rückseite -100 grad, vergleichbar mit dem Mond. Die -18 grad könnten allenfalls ein Statistikwert sein.
    Damit stimmt bereits die Anfangsbetrachtung der ganzen Treibhaustheorie nicht

    Geben wir nun die Lufthülle, jedoch ohne Treibhausgase hinzu:
    Nach den Berechnungen der Treibhauswissenschaftler würde sich nichts ändern, da die Luft die Sonnenstrahlung reinlässt, aber auch wieder rauslässt. Die TE-wissenschaftler würden behaupten, die Erde hätte weiterhin -18Grad.
    Das ist ein Denkfehler: Es gibt nämlich drei Arten der Wärmeübertagung: Wärmestrahlung, Wärmeleitung und Wärmemitnahme. Die beiden letzten werden beim natürlichen TE nicht berücksichtigt, deshalb die Fehler.
    Richtig ist: Die Erde würde sich bei dieser Betrachtung (Luft ohne T-gase) auf der Sonnenseite auch auf 100 Grad erwärmen, das tut sie aber deswegen nicht, weil bereits bei geringer Erwärmung der Erdoberfläche die Wärme durch die Luftmoleküle N2 und 02 mittels Berührung aufgenommen und weitertransportiert wird. Vor allem im Sommer über warmen Stellen kann jeder diese Art der Wärmeübertragung gut durch das Flimmern der Luft sehen.
    Fazit: Auch ohne Treibhausgase wird die Wärme des Erdbodens nicht sofort ins All zurückgestrahlt, die Wärme wird hauptsächlich von N2 durch Bodenkontakt aufgenommen, durch Molekülstöße weitergegeben und dann in der kinetischen Energie der Luftmoleküle gespeichert. Die Wärmemitnahme ist somit der hauptsächliche Grund für die Erwärmung der Luft. Man braucht gar keine Treibhausgase.
    Die Frage ist nur, wirken die Treibhausgase zusätzlich über einen TE mit und wie stark?

    Für die Wissenschaft gilt es nun herauszufinden, welche Anteile die drei Arten: Wärmeleitung, Wärmestrahlung und Wärmetransport an der Erwärmung der Lufthülle haben und dafür sorgen, dass die Erdoberfläche angenehme 33 Grad wärmer ist als errechnet. Das hat bereits vor 100 Jahren der amerikanische Physiker R. Wood versucht, durch Experimente zu ermitteln.
    Er kam zum Schluss: Dass der Anteil der Wärmestrahlung nur 4% beträgt.
    Die Wärmemitführung durch Konvektion/Zirkulation (Winde, Luftströmungen) überträgt erheblich mehr Energie als ein möglicher TE. Auch die Wärmeleitung vom Boden zur Luft ist unerheblich.

    Ergebnisse:
    1)Wie auch immer die genauen Anteile der Wärmestrahlung, der Wärmeleitung und der Wärmemitführung bei der Erwärmung der Lufthülle sein mögen: Als Ergebnis bleibt: Die Erwärmung der Lufthülle läuft nicht hauptsächlich nach dem natürlichen TE, sondern geschieht in der Hauptsache über das Molekül N2 durch Wärmemitnahme und Weitertransport.
    Bei der Treibhausbetrachtung würde dieses Molekül N2 gar keine Rolle spielen.
    2) Die Treibhausbetrachtung ist richtig, wird aber vollkommen überschätzt.
    3) Das bisschen mehr an C02 in den letzten 50 Jahren hat fast nichts bewirkt
    4) C02 wird vollkommen zu Unrecht verteufelt, weil die Treibhausbetrachtung des natürlichen TE vollkommen überbewertet ist.
    5) Die Sonne und die Wolkenbedeckung bestimmen hautsächlich das Auf- und Ab der Temperaturen.

    Josef Kowatsch,

  3. Schwächere Sonnenaktivität und ein daran gekoppeltes
    schwächeres Magnetfeld der Sonne führt zur Klimaabkühlung.

    Kurzerklärung der Sonnentheorie: Die Erde wird ständig bombardiert mit kosmischer Strahlung aus dem All. Diese Kosmische Strahlung hat Einfluss auf die Wolkenbildung, die Kosmische Strahlung verstärkt die Wolkenbildung und damit wird es kälter.
    Eine stärkere Sonnenaktivität, verbunden mit einem stärkeren Magnetfeld der Sonne wirkt dem entgegen. Die Magnetfelder der Sonne schirmen einen Teil der Kosmischen Strahlung ab. Dadurch geht die Wolkenbildung zurück. Es wird wieder wärmer.
    Die Wechselwirkung von Sonnenaktivität und Kosmischer Strahlung sind hauptsächlich für die ständigen Klimaschwankungen verantwortlich.

    Die ansteigende Sonnenaktivität von 1900 bis etwa 1950 hatte einen Temperaturanstieg in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts verursacht. Daran schloss sich eine kleine Kaltphase an. In den 80er und 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hat eine abnehmende Wolkenbedeckung (gemessen durch ISCCP) bei zunehmender Sonnenaktivität die Temperatur weiter steigen lassen.
    Die wieder zunehmende Wolkenbedeckung und die abnehmende Sonnenaktivität seit 2000 erklärt den Wendepunkt und die jetzt leicht zurückgehenden Temperaturen im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts. In Deutschland betrug dieser Temperaturrückgang 0,7 Grad in den letzten 9 Jahren. Insbesondere der sich anschließende Winter 2009/10 lag um 1,5 Grad unter dem langjährigen Schnitt des letzten Jahrhunderts. Der Januar soll sogar der elftkälteste seit 1900 gewesen sein. Siehe http://www.readers-edition.de/2010/02/08/elft-kaeltester-januar-seit-1900

    Ergebnis: Die globale Temperaturerhöhung am Ende des 20. Jahrhundert ist deshalb überwiegend auf das Zusammenwirken von Sonne und der Änderung der Wolkenbedeckung zurückzuführen und zu erklären.
    (siehe auch Prof. Borchert: http://tinyurl.com/yfstmko)
    Mit C02 hat die Erwärmung der letzten 20 Jahre im letzten Jahrhundert weniger zu tun. Der leicht angestiegene C02-Gehalt in der Atmosphäre in den letzten 100 Jahren ist eine Folge der allgemeinen Klimaerwärmung seit der letzten kleinen Eiszeit, keinesfalls deren Ursache. Erwärmen sich die Ozeane, dann lässt ihr Speichervermögen für Gase nach. C02 gast aus. Das kann man bei jeder sich erwärmenden Sprudelflasche beobachten.
    Wo sind die Beweise der C02-Erwärmungstheorie?: Es gibt bislang keine Versuchsbeweise für die Behauptung, dass der Mensch mittels C02 an einer ständigen sich aufschaukelnden Erwärmung schuld sein soll. Es gibt auch keinerlei technische Anwendungen, bei denen wir uns die Erwärmung durch den behaupteten Treibhauseffekt (TE) positiv nutzbar hätten machen können. Selbst ein Treibhaus funktioniert nicht nach dem TE. Es gibt auf der Erde auch keinerlei Freilandbeobachtungen, bei denen wir örtliche Erwärmungen oder Abkühlungen mit einem TE erklären könnten.

    Die immer wieder angeführten Katastrophenvorhersagen sind auch keine Beweise für eine C02-erwärmung. Sie sind nur Anzeichen, dass es seit dem Ende der kleinen Eiszeit vor 160 Jahren wieder wärmer wurde, dass es einen für den Menschen und die Artenvielfalt positiven Klimawandel gegeben hat. Das bis zum Jahre 2007 schmelzende Poleis weiß aber nicht, wer die Schmelzwärme geliefert hat. Deshalb kann schmelzendes Eis auch kein Beweis für den C02-TE sein.
    Erklärt man sich die Temperaturänderungen mit Hilfe der Sonne, der kosmischen Strahlung und der Wolkenbedeckung, dann hätte dies die gleichen Folgen wie eine behauptete C02-Treibhauserwärmung. Für die Vertreter der Sonnenaktivität, sie nennen sich Klimarealisten, gibt es aber keine Hitzekatastrophen im Sinne eines ständigen nach oben, sondern nur klimatische Veränderungen, die Temperaturen gehen mal rauf, mal runter. Momentan gehen sie wegen der schwachen Sonnenaktivität und der zunehmenden Wolkenbedeckung leider runter. Unser erwünschtes Klimaziel wäre jedoch ein weiteres Rauf wie im warmem Mittelalter. Das haben wir aber nicht in der Hand.
    Da es voraussichtlich weiter kälter wird, werden Umweltschutzmaßnahmen, alternative Energien, Energiesparmaßnahmen, effektivere Energieausnutzung, sparsamere Motoren und Wärmedämmung wichtiger denn je.

  4. Acht Tricks, um die Klimaabkühlung zu verheimlichen.

    Seit 12 Jahren gehen weltweit die Temperaturen trotz weiterem C02-Ausstoß zurück. Dies bestätigte mir auch der Deutsche Wetterdienst in Offenbach in einer Privatmail am 6. September 2010: „Weltweit ist 1998 immer noch das wärmste Jahr und in Deutschland ist es 2000. Das ist kein Geheimnis, und das darf auch jeder wissen.“ (Zitatende). Die Tatsache des Temperaturrückganges widerlegt den C02-Treibhauseffekt bzw. es stuft ihn als unerheblich für die ständigen Klimaänderungen auf der Erde ein. Die Treibhausanhänger wollen den Temperaturrückgang den Politikern, den Medien und den Menschen verheimlichen, was ihnen seit 10 Jahren auch gelungen ist. Dreiste Lügen werden durch geschickte Mogeleien schön geredet. Allenfalls gibt man wie Prof. Latif zu, dass die Klimaerwärmung seit 10 Jahren eine Pause macht.

    Man bedient sich folgender acht Tricks, um die beginnende Abkühlung zu vertuschen:

    1) Die Temperaturkurven beginnen am Ende der kleinen Eiszeit vor 150 Jahren und enden im Jahre 2000, 2002 oder 2003 als die Jahresmittelwerte am höchsten waren. Man lässt die letzten Jahre der Abkühlung einfach weg.
    2) Die Temperaturkurven enden im Jahre 2000. Dann zeichnet man die Temperaturkurve als Vorhersagekurve bis 2050 oder bis 2100 einfach weiter mit demselben Anstieg. Die Erwärmung findet im Computer statt.
    3) Man trägt nicht die Temperatur-Jahresmittelwerte in das Diagramm ein, sondern lässt den Computer eine Statistikkurve errechnen. Diese geht gleichmäßig auch nach 2000 weiter nach oben.
    4) Prof. Michael Mann erfand die Hockey-Stick Kurve. Sie ist Bestandteil von Climate-gate. Diese Temperaturkurve über die letzten 1000 Jahre verläuft wie ein Hockeyschläger, also fast immer plan und am Schluss steil nach oben. Obwohl dieser Trick in den e-mails aufgedeckt wurde, wird diese Temperaturkurve immer noch in der Literatur weiter verwendet.
    5) Man tauscht Messstationen aus bzw. verlegt Klimastationen unter gleichem Namen an wärmere Orte und veröffentlicht dann nur diese geschönten Messungen, siehe ZDF-Wetter, sieh mein Punkt Nr.7 unten.
    6) Bei der Gesamterfassung einer Großfläche lässt man im Winter bisweilen das Minuszeichen bei einzelnen Stationen wegfallen, dadurch erhält man für die Gesamtfläche bzw. für einzelne Regionen einen wärmeren Winter.
    7) Es gibt nur ganz wenige Stationen auf der Welt, bei welchen die natürliche Umgebung in den letzten 130 Jahren gleich geblieben ist. Stationen, die vor 130 Jahren am Rande winziger Ortschaften lagen, sind heute mitten in bebauten großen Siedlungen. Wärme-Inseleffekt nennt das der Fachmann. Die Thermometer können nicht unterscheiden, ob die Wärme vom Klima oder von der Bebauung kommt. Sie messen die menschenbedingte Bebauungswärme einfach mit. Besonders eklatant sind derartige Klimaerwärmungen bei Großflughäfen wie Frankfurt oder London im Strahle der heißen Flugzeugabgase. Das ZDF nimmt zum Temperaturvergleich mit früher immer den Frankfurter Großflughafen.
    8) Man beruft sich auf NASA-Satellitendaten, die angeblich nicht bestechlich sind. Dabei hat man zuvor die Messerfassung selbst falsch programmiert oder es waren Messsonden defekt. Alles hatte nur den einen Zweck, eine höhere Temperatur zu erhalten und den globalen 12jährigen-Temperaturrückgang zu verschleiern. (Aufdeckung dieses climategate-Fakts im August 2010).

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